HomeKontaktImpressumSitemap
none
 

Betreuung von 3 - 6 Jahren

 

Sabine Digel-Köhler beschreibt eine städtische KiTa-Einrichtung, die nicht ganz alltäglich ist:

 

Beispiel „Die Waldfüchse“


Waldkindergarten ja oder nein? Für unseren Sohn ein Volltreffer.
Die Idee des Waldkindergartens wurde in den 50er Jahren in Dänemark begründet. Gemeinsam ist den heute über 400 Waldkindergärten in Deutschland der Aktionsraum Natur, welcher die Kinder auf besondere Weise fördern soll. Als Vorteile zum konventionellen Kindergarten werden die Stärkung des Immunsystems, eine positive Entwicklung von Grob- und Feinmotorik wie auch die Förderung von Selbständigkeit, Kreativität, Phantasie und Sprachentwicklung angeführt.

Besonders wird dem im Kindergartenalter wichtigen Lernen mit allen Sinnen in der Natur Rechnung getragen. Direkte Erfahrungen der ehemaligen Waldfüchse in der Schule als auch Studien zeigen auch in der Frage der Schulreife keinen Nachteil gegenüber konventionellen Kindergärten. Weitere Vorteile sind ein geringerer Lärmpegel und größerer Bewegungs- und Aktionsraum der Kinder im „Raum“ Wald. Nicht zuletzt wird ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Natur erlernt.
Unser Waldkindergarten ist an einen „normalen“ Kindergarten angegliedert. Kinder mit Essens-  bzw. Ganztagesplätzen bleiben am Nachmittag dort. Längere Betreuungszeiten ermöglichen auch berufstätigen Eltern ihr Kind in den Waldkindergarten zu geben.

none
 

Thema Betreuung

 

zurück zur Übersicht

 



Links:

 

Langversion des Textes zum Download:
>> Waldfüchse in Aktion (40 KB)


www.bundesverband-waldkinder.de

 

www.wakiga.de