Bei "Wettlauf ins All" geht's ganz hoch ins Universum und bei "S.O.S Tiefsee" weit runter ins Meer.
1948 beobachtet Astronom Maximilian Fritz durchs Teleskop eine geheimnisvolle Sonde, die explodiert, ehe er sie erforschen kann. Teile landen auf dem Mond, Mars und Uranus. Der Astronom möchte die Reste der Sonde auf die Erde holen – 1948 natürlich noch unmöglich.
Jetzt muss der Spieler die Weltraumforschung voran treiben. Also auf ins Labor! Mit knappem Etat muss der Spieler forschen, Labore bauen und in technisches Equipment investieren. So führt der Weg der Erkenntnis über die Überwindung der Erdanziehungskraft bis hin zum Bau der ersten unbemannten Raumkapsel. Die Jahre fließen nur so dahin. Wer taktisch klug vorgeht, wird den Start des Space Shuttles erleben.
Der zweite Teil ist genauso toll aufbereitet und handelt von zwei Fischern, die sich um das Meer sorgen und zu forschen beginnen. Beide Spiele setzen auf unterhaltsames Lernen und logisches Kombinieren von Zusammenhängen. Die Spielfiguren sind mit Witz und Liebe zum Detail gestaltet.
Tester Julian: Da lernt man tolle Sachen, aber muss schon ganz gut lesen können.
Meinung der Eltern: kindgerecht, unterhaltsam und anspruchsvoll. Ab 8 Jahren spielbar.