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Ausgehen im Rheingau



Brunchen und toben: Im Landhaus Waldmühle in Kiedrich

Für Flummi getestet von Steffen Hesse mit Tochter Tasja, 5 Jahre

Heute sind wir im Landhaus Waldmühle im Rheingauer Wald. 15 km von Wiesbaden entfernt, kurz hinter Kiedrich, liegt das Landhaus Waldmühle an der Landstraße in Richtung Hausen. In Laufnähe zur Ruine Scharfenstein zeigt sich schon vormittags die Frühlingssonne über der schönen Terrasse der Waldmühle. Da der Außenbereich freundlich und individuell gestaltet ist, bleiben wir trotz der schicken und netten Innenräume lieber draußen in der Sonne. Mehrere Kinderstühle und ein besonders schön eingerichteter Babywickelraum sind die Vorboten der herzlichen Kinderfreundlichkeit in der Waldmühle. Während Kinder draußen auf dem weitläufigen Gelände frei und gefahrlos spielen, dabei den Bachlauf, Hühner, Gänse sowie ein großes Tipizelt erkunden, lässt sich wunderbar auf der Terrasse brunchen. Die Bedienung ist zügig und freundlich. Das Brunchbüffet bietet Reichhaltiges und entspricht der Mischung aus deftigem Frühstück und Mittagessen. Vier verschiedene Hauptspeisen mit dazu passenden Beilagen werden durch Vor- und Nachspeisen ergänzt. Die Brunchpreise sind mit 18,80 E für Erwachsene und 1,40 E pro Altersjahr für Kids zwischen 3–13 Jahren angemessen. Neben dem Familien-Brunch richtet die Waldmühle auch größere Feiern aus. Diese können je nach Lust und Geldbeutel durch besondere Angebote, wie Musik, Events, Kinderunterhaltung gestaltet werden.
Wir vergeben 3 von 5 Punkten.
>> Landhaus Waldmühle | Waldstr. 28, 65399 Kiedrich |  Tel. 06123 - 63 03 15| www.waldmuehle-rheingau.de | info@ noben.de | Sa. ab 17 Uhr,  So. & Feiertage ab 11 Uhr, Mai bis September zusätzlich , Fr. ab 17 Uhr, Sa. ab 15 Uhr |  Für Feste & Gruppen ab 15 Personen nach Absprache, keine Kartenzahlung, Reservierung erwünscht.



Rheingau modern: Cafebar Simons in Eltville

Für Flummi getestet von Uli, Andy und Caira (6 Jahre)

Man biegt um die Ecke und stößt auf einen recht weitläufigen Platz, der von einer riesigen, ausladenden Platane dominiert wird. Hier wirkt alles recht aufgeräumt in dieser Jahreszeit. Doch das kann sich beim ersten warmen Wetter schnell ändern: Die Stühle und Tische stehen bereit und alles was noch fehlt, ist ein wenig Sonne. Die steile Metalltreppe hoch, durch die Tür und man steht direkt vor dem Thresen, hinter dem einer der Betreiber gerade mit flinken Händen die nächste Bestellung fertig macht. Es ist Sonntag und das kleine Café ist gut besucht. Die Cafebar ist „jung“ und modern, kein typisches Rheingauer Weinlokal. Die wenigen Reste an Kuchen und Waffeln lassen ahnen, daß die hausgemachten Leckereien super ankommen – genauso wie die selbstgemachte Limonade, die mit 3,40 Euro auch Ihren Preis hat. Man wird freundlich und schnell bedient und trotz der räumlichen Enge wird mit Spielsachen und einem Wickeltisch signalisiert, daß auch kleine Gäste hier willkommen sind. Auch ohne die Karte durchprobiert zu haben, läßt die reiche Frühstücksauswahl sowie das neue, abendliche Suppenangebot darauf schließen, daß man sich zu allen Tageszeiten hier wohlfühlen kann.

Wir vergeben 4 von 5 Punkten.
>> Cafebar Simons | Gutenbergstr. 5 | 65343 Eltville | Tel. 06123 - 6 301 99 | www.cafebar-simons.de | Mo – Fr. 8.30 – 22 Uhr | So. und Feiertag
9.30 – 18 Uhr



Einkehren im Rheingau:das Weingut Fritz Allendorf-Georgshof

Für Flummi getestet von Familie Schröder-Maiwald

Lass uns doch mal wieder irgendwo im Rheingau einkehren! Klar, immer gerne und die Kinder sollen auch mit. Wo es uns hintreibt? Zum Beispiel nach Oestrich-Winkel zum Weingut Fritz Allendorf-Georgshof. Dort kommen alle auf ihre Kosten: Im „Offenen Weinkeller“ können wir Eltern in Ruhe Wein probieren oder uns vom Winzer Ulrich Allendorf hinter’s Licht führen lassen. Dazu nimmt er eine Besuchergruppe, jeder ausgestattet mit einem Glas Riesling, mit in einen Lichtraum. Nach einer kurzen Ruhephase in Dunkelheit wird der Raum in blaues Licht getaucht, „als ob man innen in einem Iglu steht“. Der Wein im Glas ist plötzlich farblos wie Wasser. Und er schmeckt anders: kälter und leichter. Und so geht das Farbspiel über Grün, Rot, Gelb weiter, bei jedem Farbwechsel wird ein Schluck getrunken. Blau macht Wein kalt, Grün sauer. Nicht bei allen Besuchern „klappt“ diese Art der Weinprobe, aber allen gefällt’s und es wird viel gelacht.
Während die Großen mit dem Riesling beschäftigt sind, können die Kinder den Geruchsparcour im „Offenen Weinkeller“ ausprobieren, die diversen Dinge inspizieren, die neben dem Wein zum Verkauf angeboten werden wie Weingelee, Geschenkartikel und Bücher, oder sie toben draußen auf dem großen Spielplatz herum, der zu dem Weingut gehört. Wein kaufen geht bei Allendorf von Montag bis Samstag, Einkehren jedoch nicht. Nur zu bestimmten Zeiten im Jahr ist der Gutsausschank geöffnet, werden Bierbänke und -tische aufgestellt, die Heizstrahler aktiviert und „ausgeschenkt“. Wir waren bei der letzten Runde Anfang Juni dort, jetzt geht es mit dem „Offenen Weinkeller“ erst am 7. September weiter (bis 14. Oktober).
Zu essen gibt es dann typische Rheingauer Gerichte wie Handkäs, Spundekäs, Rippchen und Kraut, aber auch leckere frische Salate, Suppen oder ausgefallene Nudelgerichte zu moderaten Preisen. Draußen sitzen kann man wegen der Heizstrahler auch bei weniger sommerlichen Temperaturen und den Kindern wird beim Rumtoben auch warm. 
Wir vergeben 3 von 5 Punkten.

>> Weingut Fritz Allendorf – Georgshof, Kirchstrasse 69, 65375 Oestrich-Winkel, Telefon 06723 - 91 85-0 | www.allendorf.de

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Frankfurt & Umgebung

 

Nur Fliegen ist schöner:
>> Tower-Café in Bonames

 

Fernöstliches im Buffet-Restaurant:
>> Yangtse in Mörfelden

 

Kommunikativ und lecker:
>> DAS CAFE im Museum für Kommunikation


Zum Familienabend beim Griechen:
>> Restaurant Meandros

 

Essen gehen mal ganz in Weiß:
>> IchWeiss

 

Spielen ohne Ende:
>> Café Vorspiel in Frankfurt

 



Mainz

Mitten in der City von Mainz:
>> Moschmosch

 

Am Rande des Lennebergwaldes:
>> Der „Turm“

 




Wiesbaden & Umgebung

Draußen im Grünen:
>> Schmackhaftes im „Zum Nerotal“

 

Zu jeder Jahreszeit toll:
>> Auf zum Kellerskopf!

 

Schick und kinderfreundlich:
>> „7 Sinne“ in Wiesbadens Innenstadt

 

Begegnungstätte für Familien:
>> Das Café WellRitz im Westend

 

Rund um den Apfel:
>> Im „Himmelreich“ in Freudenberg

Nicht nur für Sportler:
>> Rudersport 1888 in Biebrich

 

Unkompliziert für alle:
>> Cafe Orange am Schiersteiner Hafen

  

Raum für Frauen und Familien:
>> Das DreiFrauenZimmer

 

Kulinarische Oase mitten in der Natur:

>> Hockenberger Mühle

 

Lehrreiches und Leckeres:
>> Die Wambacher Mühle

 

Restaurant für Familien:
>> Das Lumen - schick und kinderfreundlich

 

Einfach herrlich:
>> Der "Turm" auf dem Neroberg

 




Darmstadt

Für Familien wie gemacht: Relaxen am Steinbrücker Teich
>> Oberwaldhaus





Taunus

Waldspaziergang und Schnitzel:
>> Der Waldgeist in Taunusstein

 

Frühstück auf dem Bauernhof:
>> Dottenfelder Hof, Bad Vilbel

 

Schnitzelparadies:
>> Tannenburg, Taunusstein-Hahn