HomeKontaktImpressumSitemap
none
 

Projekte

Besser lernen durch Musik

Volker Prinz, Pädagoge an der Jugendmusikschule in Wiesbaden erklärt uns, warum Musik so wichtig ist

 

Das kontinuierliche Fördern des Kindes im Bereich Musik birgt neben der sozialen Erfahrung in der Gruppe, der Bewegungskomponente beim Tanz, der (nachgewiesenen) positiven Auswirkung auf Lernen, Ausdauer, Selbstbewusstsein und Intelligenz in erster Linie einen Schlüssel zum musischen Teil unseres Lebens, dem emotionalen, dem unaussprechbaren, dem geheimnisvollen und unsichtbaren.

 

Für mich steht es außer Frage, dass Kindern eine musikalische Förderung weiterhilft, eine eigene Identität zu finden und eine Persönlichkeit zu entwickeln. Diese Qualitäten neben dem Rationalen werden in den nächsten Jahrzehnten (noch) wichtiger – auch als Grundstein für schwierige Momente der Pubertät.Singen und musizieren Sie mit Ihren Kindern. Angebote wie Eltern-Kind-Gruppen (Alter 2-3) lassen beide profitieren, Musikalische Früherziehung (Alter 3-6) und Grundausbildung (Alter 6-8) vertiefen allgemeine Kenntnisse und können zum Erlernen eines Instruments führen. Und schauen Sie bei Ihrer Auswahl auf Schnupperangebote, eine breite Förderung und – die Liebe des Pädagogen zu Kindern und die Freude an der Musik.

 

Als eine der wenigen deutschen Städte verfügt Wiesbaden über zwei (!) Musikschulen im VdM:

Verband deutscher Musikschulen:
>> www.musikschulen.de

Jugendmusikschule Wiesbaden e.V.:

 >> www.jugendmusikschule-wiesbaden.de

Wiesbadener Musik- und Kunstschule e.V.:

>> www.musik-im-zentrum.de

 

Spielen, forschen und staunen

Astrid Krämer verrät uns das Pädagogische Konzept der Wiesbadener Experimentierwerkstatt

 

Spielen, staunen und begreifen... so heißt das Motto der Wiesbadener Experimentierwerkstatt. Kinder haben den Drang zum Forschen, Experimentieren, Erfinden, Konstruieren. Sie werden als kleine Architekten und Bauingenieure geboren, sie bauen, panschen und manschen, sie sind von Natur und Technik fasziniert, sie wollen auf ihre „Warum-Fragen“ immer wieder Antworten finden.

 

In der Wiesbadener Experimentierwerkstatt haben Kinder von 5 bis 15 Jahren Raum und Zeit, in Kleingruppen unter pädagogischer Anleitung zu experimentieren und gemeinsam Antworten auf ihre Fragen zu finden. Bei den Angeboten im Bereich Natur oder Technik steht das ganzheitliche und eigenverantwortliche Lernen (mit Kopf, Herz und Hand) im Mittelpunkt des pädagogischen Konzeptes. In der Experimentierwerkstatt gibt es kein „Falsch und Richtig“, sondern jeder ist ein Teil des Ganzen und alle tragen zu einer Lösung bei. Kinder nehmen Experimente mit allen Sinnen (sehen, hören, fühlen) wahr und bringen ihre eigenen Erfahrungen in die Kleingruppe mit ein. Sie übertragen ihre gewonnenen Erkenntnisse auf neue Situationen und Materialien und können aufgrund ihrer unterschiedlichen Entwicklungsstufen voneinander lernen. Diese frühen naturwissenschaftlichen Lernerfahrungen sind der Meilenstein für die weitere schulische Laufbahn. Was Kinder im Kindergartenalter mit Freude und Spaß erfahren, ist die Basis für den späteren Umgang mit Naturwissenschaften und Technik.

 

Die Experimentierwerkstatt gehört zu den außerschulischen Bildungsangeboten in Hessen, an denen Kinder und Jugendliche von 5 bis 17 Jahren teilnehmen können. Das Angebot umfaßt Experimentierstunden zum Thema „Natur und Technik“, Technik, Modellbau- und Raketenworkshops usw. Für den Vorschulbereich gibt es das spezielle Programm „Einsteinkids – kluge Köpfchen sind immer gefragt“.

 

Natur begreifen

Andrea Remsperger berichtet über die Arbeit der Umweltpädagogin Karin Jechimer aus Flörsheim

 

Die Flörsheimer Geografin Karin Jechimer hat vor zwei Jahren ihre berufsbegleitende Ausbildung zur Natur- und Umweltpädagogin abgeschlossen und damit ihren Traumberuf gefunden: ,,Was gibt es Schöneres als mit Kindern draußen in der Natur zu sein“, schwärmt die 38-Jährige. Sie bietet erlebnispädagogische Veranstaltungen im Wald, auf der Wiese, am Wasser – kurz in der freien Natur für alle Alterststufen an. Ziel ist dabei, die Teilnehmer für einen sanften Umgang mit der Natur zu sensibilisieren und ihnen viel Wissenswertes mit auf den Weg zu geben. Bei den Naturraumerkundungen lernen sie auf spielerische Art ihre Umwelt kennen und entdecken bislang verborgene Details. Das weckt Neugierde und Begeisterung. Vor allem Kinder genießen das Sein im Freien. Erlebnis-, Entdeckungs- und Bewegungsspiele sprechen all ihre Sinne an. So werden Fantasie, Kreativität und Motorik geschult. Ganz nebenbei wachsen in der Gruppe soziale Kompetenzen wie Konfliktfähigkeit oder Verantwortungsbewusstsein. Ein ganz wichtiger Punkt sei die Förderung des Selbstbewusstseins, wovon besonders ängstliche Kinder profitieren, betont Karin Jechimer. Geeignete Orte finden sich meist direkt vor der Haustür. Außer Becherlupe und Kescher sind keine weiteren Materialien nötig, schließlich bietet die Natur genug Möglichkeiten. Manchmal entstehen dann sogar künstlerische Werke...

 

Bewegte Kinder lernen leichter

Dieter Schönitz erklärt, wie das Programm von Tumble Tots Sprache und Bewegung miteinander verküpft

 

Bewegte Kinder lernen leichter

Bei „Tumble Tots“ werden die Kinder vielseitiger gefördert als bei anderen Programmen. Trainiert werden motorische Fähigkeiten wie Beweglichkeit, Koordination, Balance und Klettern sowie soziales Verhalten und darüber hinaus die elementare Sprachentwicklung.

 

In Deutschland treten die Tumble Tots mit einer Innovation an: Hier wird weltweit erstmals die Fremdsprache Englisch in die Übungen integriert – im wahrsten Sinne des Wortes lernen Kleinkinder spielend Englisch. Das ist nicht nur eine angenehme Zusatzleistung, sondern zeigt auch an, worauf es den geschulten Trainern ankommt: auf ein Lernen für Körper und Geist.  Das Programm ist für Kinder von sechs Monaten bis sieben Jahren ausgelegt. Das Gymbabes-Programm hilft Babys ab sechs Monaten bis ins Laufalter, die Welt um sich herum verstehen zu lernen, zu spielen und unterschiedliche Oberflächen zu erfühlen. Dann gibt es die Gruppe der Kleinkinder bis zwei Jahre und die Gruppen der Zwei- bis Dreijährigen und der Drei- bis Fünfjährigen. Geplant ist eine weiterführende Gymbobs-Gruppe für das Vorschulalter bis zum siebten Lebensjahr.  Die Kinder lernen an vier Übungsstationen, deren Schwierigkeitsgrad jeweils ihrer Entwicklungsstufe angepasst ist. Besonders geschult werden Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewichtssinn.

 

Tumble Tots heißt zu Deutsch übrigens soviel wie Purzel-Knirpse. Das bedeutet nach Tumble Tots-Philosophie: „Sie sind Knirpse, lernen mit Spaß und werden früh gefördert. Und je früher Kinder in ihrer Entwicklung gefördert werden, desto leichter fällt ihnen das Lernen – in der Schule und ein Leben lang.“ Man kann eine kostenlose Schnupperstunde mit dem Center Manager vereinbaren und der Einstieg in das Programm ist jederzeit möglich.

 

none
 

Thema Lernen

 

>> zurück zur Übersicht

 



Auf dieser Seite:

 

>> Besser lernen durch Musik

>> Spielen, forschen und staunen

>> Natur begreifen

>> Bewegte Kinder lernen leichter

 


Infos zu den Projekten

Thema Musik

Weiterführende Artikel:

>> www.familienhandbuch.de (Stichwortsuche: „Musik“)

Buchempfehlung:

Bastian, H.G.: „Kinder optimal fördern – mit Musik“:

Prof. Dr. Bastian beschreibt hier mit schönen und deutlichen Worten seine Forschungen: warum Musik zu unserer Kultur, zu unserem Menschsein und zu unserer Gesellschaft dazugehört und einen nicht weg zu denkenden Beitrag leistet.

 

Thema Experimentieren

Infos und Angebote:
Astrid Krämer

Telefon 0611-450 27 68

www.experimentierwerkstatt.com

info@ experimentierwerkstatt.com

Alle Gruppenangebote werden von pädagogischen Fachkräften geleitet.

 

Thema Natur

Aktionen mit Schulklassen oder Kitas, Familienangebote, Betriebsausflüge können bei Karin Jechimer unter Telefon 0176-23 19 98 45 gebucht werden.

 

Thema Bewegung

Infos und Kontakt:

Tumble Tots

Center Manager

Telefon 06142-17 13 25

info@ tumbletots.de

www.tumbletots.de