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Nur ein bisschen Bio ...

 

Wir sind, auch aus Kostengründen, nicht konsequent „Bio“. Milch und Eier zum Beispiel, wo der Preisunterschied zu herkömmlichen Produkten nicht groß ist, kaufe ich als Bioprodukte – bei Fleisch und Käse fällt mir das wegen der sehr hohen Preise schon schwerer.

Für mich ist Bio aber auch, wenn wir das Obst und Gemüse essen, das in der Umgebung oder zumindest in Deutschland angebaut wird, um lange Transportwege, und damit verbundene Energieverschwendung und auch das starke Spritzen vor dem Transport der Lebensmittel zu vermeiden.

Ein aus meiner Sicht umweltschonender Gedanke ist, gebrauchte Sachen, vor allem Kinderkleidung zu kaufen und auch weiterzugeben. Kinderkleidung wird ja vom einzelnen Kind nicht lange getragen und ist gebraucht dann auch schon mehrfach gewaschen, daher nicht mehr schadstoffbelastet.

 

Mein Tipp: Wohin mit alten Kleidern? Dazu gibt es im Umweltladen einen Flyer, der über umwelt- und sozialverträgliche Altkleidersammlung mit dem Logo „Faierwertung“ informiert. Außerdem werden Adressen von Kleiderkammern und Beschäftigungsinitiativen genannt, die Textilien annehmen.

• Christina Neuer

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