Die Anwendung natürlicher Prinzipien in modernen Kinderzimmern stärkt Fantasie, Lernfertigkeit und Selbstbewusstsein.
Kinder nutzen ihr Zimmer zum Schlafen, Spielen und Lernen. Dabei sammelt sich schnell Gerümpel an. Unter dem Bett, in den Schränken und in Raumecken. Diese Situation macht es Kindern unmöglich, ruhigen Schlaf zu finden und sich auf Schulaufgaben zu konzentrieren.
Natürlich ist es am günstigsten, wenn Kinder für ihre Schularbeiten einen gesonderten Platz haben. Sie schlafen entspannter, wenn sie nicht ständig von herausfordernden Schulprojekten umgeben sind.
Entscheidet man sich nicht dafür, ist es sehr hilfreich, wenn Schulsachen weggeräumt werden können und der ausgeschaltete Computer mit Monitor mit Seidentüchern abgedeckt wird.
Auf die natürliche Balance zwischen Stauraum und Aufbewahrung sowie Freiraum und Bewegung kommt es an! Schränke, Kommoden oder Sideboards sind hell und weichgeformt zu wählen. Dunkle und scharfkantig Möbel sind im Kinderzimmern zu meiden.
Tipp 1:
Raumtypen geben Struktur und Möblierung vor. Ein kleiner Raum möchte groß und hell wirken. Im großen Raum ist weit zu denken. No-No's: Gerümpel von den Eltern!
Tipp 2:
Ausrichtung des Bettes mit dem Rücken an der Wand mit Blick zur Tür bietet einen sichere Position. Ein Kunstwerk gegenüber dem Bett stimuliert. No-No's: Dinge die über dem Kopf hängen.
Tipp 3:
Pflanzen und Licht in ein oder zwei Raumecken zirkulieren vitale Energie. Sie ist für Wachstum und Gesundheit der Kinder besonders wertvoll. No-No's: Unbeleuchtete, vollgestellte Raumecken.
Tipp 4:
Farben sollten pastellig sein, z.B. Grün, Beige, Pink, Pfirsich, Lavendel, Vanille oder Hellblau. Ein überaktives Kind wird durch mittelblaue Töne besänftigt. Um ein ruhiges Kind zu motivieren, setzt man Akzente im Raum mit Gelb, Rot, Orange. No-No's: Dunkle Farben.