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Sprache für mehr Offenheit


Was lernen Kinder, wenn sie mit drei Jahren zum Englischunterricht geschickt werden?

Kinder sind wissbegierig und ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Im Gegensatz zu anderen Ländern unterschätzt man das Kindergartenalter in Deutschland.

Spaß beim Lernen hat lange eine vernachlässigte Rolle gespielt und macht sich nur langsam in unseren Klassenzimmern breit. In manchen Schulen sind Kinder, die bereits Englischkenntnisse haben, nicht gerne gesehen, weil sie vom Standard abweichen. Wenn man in Schulen aufhört, frontal zu unterrichten und in der Klassengemeinschaft eine Atmosphäre schafft, in der Kinder voneinander lernen können und aktiv in das Unterrichtsgeschehen mit einbezogen werden, ist es kein Problem mehr, wenn nicht alle den gleichen Wissensstand haben.

 

Fremdsprachlicher Unterricht für Kinder ist heutzutage in der Regel von Reimen und Liedern und immer wiederkehrenden Aktivitäten, die spielerisch vermittelt werden, geprägt. Einige Kinder sind erfreulich mitteilungsbedürftig und mit Stolz erfüllt, wenn sie ihre Eltern mit Vokabeln beeindrucken können. Andere behalten ihr Wissen zunächst für sich.

Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass Kinder, die frühzeitig eine Fremdsprache erlernen, ein Bewusstsein für andere Sprachen und damit auch für andere Kulturen entwickeln. Außerdem werden sie in den meisten Fällen den Einstieg in eine Fremdsprache in der Schule leichter meistern. Die Entscheidung, Ihre Kinder zum Englischunterricht anzumelden, sollte demnach nicht auf PISA basieren, sondern auf der Tatsache, dass sie ihren Kindern eine Basis schaffen, ihren Horizont und ihr Bewusstsein zu erweitern. Der Grundstein für eine gute Zukunft wird nicht erst mit dem Schulbeginn gelegt.

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Mehr Infos

 

Kerstin Pflug

Inhaberin der Sprachenschule Coffee Talk

in Wiesbaden und Hofheim-Wildsachsen

Telefon 06198 – 57 77 75

www.dascoffeetalk.de