Untersuchungen haben gezeigt, dass kleine Computer-Freaks keineswegs sozial verkümmern. Die meisten haben viele Freunde, treiben aktiv Sport und zeichnen sich durch einen großen Wissensdurst auch in der „realen Welt“ aus.
Wichtig ist aber, das Kind zu einem verantwortungs- und sinnvollen Mediengebrauch zu erziehen!
Es kommt auf die Inhalte an: Kinder-Software und ab einem gewissen Alter auch das Internet können Kindern tolle Möglichkeiten zum Lernen und Spielen geben. So sind zum Beispiel lese- und rechtschreibschwache Kinder am Computer leichter zum Üben zu motivieren: Das Schreiben fällt ihnen nicht so schwer, Wörter können einfach erzeugt und korrigiert werden. Das Eintippen der Buchstaben fördert das Mitsprechen und die Feinmotorik.
Bei guten Computerspielen merken die Kinder nicht mal, dass sie lernen. Bei guter Lernsoftware vergessen sie, wie anstrengend das Lernen ist. So kann die neue Technologie Kinder schlau, selbstbewusster und stärker machen.