©Archäologisches Museum Frankfurt

In der Steinzeit spazierten nicht nur Säbelzahntiger und Höhlenbär durch die Steppe:  auch Menschen lebten damals bereits schon. Dass deren Alltag keinesfalls aussah wie bei der beliebten Serie „Familie Feuerstein“ wissen wir natürlich – doch wie lebten Kinder damals? Die interaktive Familienausstellung „Steinzeitkinder. Kleine Jäger und Sammler“ im Archäologischen Museum Frankfurt löst die Frage durch eigene Erfahrungen an zehn Mitmachstationen. Die kleinen Museumsbesucher können authentische Steinzeitkleidung überziehen, in der Jurte entspannen und „kochen“, steinzeitliche Musikinstrumente ausprobieren, am kindersicheren Lagerfeuer sitzen, Mammuts in Spiellandschaften umher spazieren lassen, ein Auerochsen-Skelett bestaunen oder ein eiszeitliches Wohnzelt erkunden. Ergänzend lässt sich mit einem Rätselheft in der Hand auf Entdeckungsreise gehen und eine Rallye durch die Ausstellung zu machen. Außerdem stehen die „Steinzeit-Erklärer“ von 10 bis 16 Uhr bereit, die gerne die Fragen der kleinen und großen Besucher beantworten. Ein perfekter Familienausflug für verregnete Wochenenden!

Info: Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1, 60311 Frankfurt am Main. Telefon: 069/ 21 235 896
http://www.archaeologisches-museum.frankfurt.de/index.php/de/

Geöffnet ist:
dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 20 Uhr.
 Montags geschlossen.

Erwachsene zahlen sieben Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben kostenlosen Eintritt.
Öffentliche Führungen für Familien mit Kindern ab vier Jahren finden samstags um 14 Uhr sowie sonntags um 13 Uhr statt (keine Anmeldung erforderlich).
Die Ausstellung „Steinzeitkinder. Kleine Jäger und Sammler“ ist bis 14. Januar 2018 zu sehen.

 

 

 

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