Phantastisches Vergnügen im Phantasialand

Endlich Herbstferien! Eine gute Gelegenheit, um in einen Freizeitpark zu fahren. Die Kinder möchten gerne ins Phantasialand, ich überlege noch. Schließlich muss man mit gut 2 Stunden Autofahrt für eine Strecke rechnen und ich frage mich, ob meine „Kleine“, fast-6-Jährige überhaupt Spaß haben wird. Ist das nicht eher was für „Größere“? Ich befürchte, dass sie die ganze Zeit nöhlen wird, während ihr fast-10-Jähriger Bruder eine Achterbahn nach der nächsten aufsuchen möchte und meine Schwindelfrei-Toleranzgrenze endlos gedehtn wird. Und außerdem ist doch auch die Wetteransage jenseits eines Traum-Vergnügungspark-Wetters. Was soll`s. Der Wille der Kinder ist größer als meine Gegenargumente, also geht es los nach Brühl. Bepackt mit einem großen Rucksack, versteht sich. Schließlich braucht es Kleidung gegen Regen und viel Platz für Proviant. Letzteres hätten wir uns, zumindestens in diesem Ausmaß, beruhigt sparen können – aber dazu später mehr.

Eintreten und direkt ins Vergnügen stürzen

Wir kommen bei tristem, aber trockenem Wetter an. Die Parkplätze sind super ausgeschildert, fußnah erreichen wir in wenigen Schritten die Kassen.

Trotz Ferien haben wir nur eine geringe Wartezeit. Meine Zweifel bezgl. meiner Kleinen und ihrem möglichen Spaß-Faktor legt sich direkt nach dem Betreten des Parks. Es erwartet uns ein großes, traditonelles Karussel und selbst ihr großer Bruder lässt sich von einem Familien-Ritt auf dem Karussel überzeugen. Auh wir Erwachsenen werden sofort vom Spaß der Kinder angesteckt und freuen uns, hier gelandet zu sein. Das war eine gute Entscheidung und dieses Gefühl zieht sich bis im Nahinein durch. Das Phatasialand ist wirklich auf Familien eingestellt. Es gibt eine Menge Attraktionen, die mit der kompletten Familien-Bande möglich sind: Etwa das Kettenkarussel (ich schrie lauter als meine Kleine), die Familien-Achterbahn, der Würmling Express oder das Hotel Tartüff. In dieses sind wir direkt nach der Karusellfahrt eingekehrt und hatten eine Menge Spaß.

 

 

Ganz ehrlich: Es gibt noch viel mehr Attraktionen für die komplette Familie: Aber das probiert Ihr am besten selbst aus, schließlich wollen wir nicht zuviel verraten. Nass kann es nämlich auch ohne Wolkenerguss werden! Natürlich gibt es auch im Phantasialand eine Menge Action pur zu erleben. Mein Großer nimmt niormalerweise das Wort „laaangweilig“ in ausgedehnter Form häufig in den Mund, an diesem Tag war es nicht zu hören. Er stürtze sich mit großem Elan auf alles, was mir nur schon vom Namen her Schwindel bereitet. Black Maba, River Quest, Winjas Force und Mystery Castele sind einige Beispiele seiner Begeisterung. Als es am Nachmittag kurz doch einmal regnet, beschließen wir in eine Show zu gehen. Auch das können wir absolut empfehlen!

Köstliches Eis

Übrigens war ich total von der Familienfreundlichkeit im Phatasialand begeistert. Auch wenn ich zu Beginn etwas schluckte aufgrund der Eintirttspreise, muss ich diese erste Einschätzung revidieren. Ja, es ist kein ganz günstiges Vergnügen, aber es lohtn sich auf alle Fälle! Der Park ist mit viel Liebe zum detail ausgestattet, alle Mitarbeiter sind uns super-freundlich begegnet. Mir gefiel auch sehr gut, dass die Preise der Getränke und Speisen völlig im Normbereich lagen (zumindest wenn manaus Wiesbaden kommt). Ein Crêpe mit Nutella für 3,50€, zwei Kugeln köstliches Eis für 2€. Keinerlei Preiswucher. Zudem hat man im Park selbst so gut wie keine Zusatzkosten, außer für Speisen, Getränke oder Merchandising Artikel. Selbst das Kinderschminken ist kostenfrei. Ganz ehrlich: Das Gesamtpaket hat mich absolut überzeugt und wir werden sicherlich wieder kommen!

INFORMATIONEN zu Öffnunsgzeiten und Preisen: www.phantasialand.de

 

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