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zur Newsübersicht News 200719.12.07 | WiesbadenKinderspielplatz Adolfsallee wird saniert und neu gestaltet Der Kinderspielplatz Adolfsallee soll eine neue Identität erhalten, das hat der Magistrat jetzt auf Antrag der Umwelt- und Kulturdezernentin Rita Thies beschlossen.
Die Spieleinrichtungen und Flächen sollen den Bewegungs- und Spielbedürfnissen der Kinder angepasst werden. „Ich möchte den jungen Familien im Kernbereich der Innenstadt eine Freizeitgestaltung anbieten, die zur Bewegung und zum Experimentieren mit den eigenen körperlichen Fähigkeiten animiert“, erklärt die für Kinderspielplätze zuständige Kultur- und Umweltdezernentin Rita Thies. Die neue Planung sieht vor, die vorhandene Ausstattung zum Teil in das neue Konzept einzubinden und weiter zu verwenden. Die neuen Geräte werden so angeordnet, dass die bisherigen Gestaltungselemente wieder aufgegriffen werden. So wird eine hohe Spiel- und Aufenthaltsqualität für das gesamte Spielplatzareal geschaffen.
Den Mittelpunkt und zugleich die höchste Stelle wird eine Aussichtsplattform in Nachbarschaft zum bereits vorhandenen großen Kletterspielgerät bilden. Spannend wird es direkt neben der Aussichtsplattform in einem 1,5 Meter hohen, von Kindern vielfach gewünschten Eichenholz-Labyrinth. Ein Sandspielbereich, der mit einer Wasserpumpe ausgestattet in der warmen Jahreszeit auch zum Matschen einladen wird, stellt einen Anziehungspunkt insbesondere für die kleineren Spielplatzbesucher dar.
Auf der anderen Seite schließt ein so genannter Kletterwald aus Eichenkanthölzern an, der sich als ein dreidimensionales Drunter und Drüber präsentieren wird und die größeren Kinder zum Experimentieren mit den eigenen Fähigkeiten einlädt. An mehreren Punkten werden Flächen und Sitzgelegenheiten zum Verweilen animieren. Den Abschluss Richtung Stadtmitte bildet ein neuartiges Trampolin, das auf Bodenebene eingebaut wird.
Die Ideen der Neugestaltung wurden von Kindern und Erwachsenen des Viertels selbst eingebracht. „Im Sommer konnten sich die Anwohner und benachbarten Schulen und Kindertagesstätten in einem Workshop aktiv in den Planungsprozess einbringen“, berichtet Thies. „Der von uns beauftragte Landschaftsarchitekt Dirk Schelhorn hat die Ideen der Kinder aufgegriffen, und so entsteht jetzt ein Spielplatz, der wirklich „ihrer“ ist“, so Thies weiter.
Da der Magistrat die 185.000 Euro für die Neugestaltung des Spielplatzes schon vorab der Genehmigung des Haushaltsplanes für das kommende Jahr freigegeben hat, können nach Auskunft der Stadträtin die Arbeiten nun umgehend beauftragt werden. Geplant ist, dass diese sukzessive bis zum nächsten Sommer umgesetzt sind. 
19.12.07 | Wiesbaden“European Youth Circus 2008” im Sarrasani-Zelt Der „European Youth Circus 2008“ wird in den Zeltbauten des Circus Sarrasani auf dem Dernschen Gelände stattfinden. Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Kulturdezernentin Rita Thies haben vergangene Woche den Vertrag über ein diesbezügliches joint-venture unterzeichnet.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden hatte einen Partner gesucht, dem im Gegenzug für die kostenfreie Bereitstellung eines Chapiteaus für den „European Youth Circus“ zwei kostenfreie Zirkusgastspiele in Wiesbaden auf dem Dernschen Gelände eingeräumt werden. Im Rahmen der vom Kulturamt durchgeführten Ausschreibung hatte der Circus Sarrasani den Zuschlag erhalten.
Kulturdezernentin Rita Thies ist mit diesem Ergebnis sehr zufrieden: „Ich freue mich, dass wir mit dem Circus Sarrasani einen professionellen Partner für den European Youth Circus gefunden haben. Damit sind die wichtigsten infrastrukturellen Voraussetzungen für unser Artistik-Festival geschaffen. Die organisatorischen Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Daneben darf sich die Wiesbadener Bevölkerung darauf freuen, dass im April 2008, nach mehreren Jahren Pause, wieder der Circus Sarrasani in Wiesbaden auf dem Dernschen Gelände gastieren wird.“
Der Circus Sarrasani war bereits in früheren Jahren Partner der Landeshauptstadt Wiesbaden beim „European Youth Circus“ und führte in diesem Zusammenhang Gasspiele auf dem Dernschen Gelände durch. „Wichtig ist für uns, dass die Artisten wie auch bei den letzten Festivals professionelle Bedingungen vorfinden“ erläutert Jörg-Uwe Funk, Leiter des European Youth Circus. „Besonders die vielfältigen technischen Anforderungen der Artisten werden im Sarrasani-Zelt sehr gut erfüllt“.
Der European Youth Circus findet vom Donnerstag, 30. Oktober 2008, bis Sonntag, 2. November 2008, statt.
Weitere Information: www.wiesbaden.de/circusfestival. 
19.12.07 | WiesbadenSchwimmen und Eislaufen in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel Öffnungszeiten der Hallenbäder und Henkell-Kunsteisbahn
Die Hallenbäder Kostheim und Kleinfeldchen sind an Heiligabend, Montag, 24. Dezember, und am ersten Weihnachtsfeiertag, Dienstag, 25. Dezember, geschlossen
Am zweiten Weihnachtsfeiertag, Mittwoch, 26. Dezember, sind das Hallenbad Kleinfeldchen und das Hallenbad Kostheim jeweils von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist jeweils um 12 Uhr.
An Silvester, Montag, 31. Dezember, und am Neujahrstag, Dienstag, 1. Januar 2008, sind die Hallenbäder Kostheim und Kleinfeldchen geschlossen.
Die Henkell-Kunsteisbahn ist an Heiligabend, Montag, 24. Dezember, geschlossen. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag, Dienstag, 25. Dezember, und Mittwoch, 26. Dezember, kann jeweils von 9 bis 12 Uhr, 12.30 bis 14.30 Uhr sowie 15 bis 17.30 Uhr auf dem Eis gelaufen werden.
An Silvester, Montag, 31. Dezember, ist die Henkel-Kunsteisbahn geschlossen
Am Neujahrstag, Dienstag, 1. Januar 2008, ist die Eisfläche von 12.30 bis 14.30 Uhr und von 15 bis 17.30 Uhr, geöffnet.
Während der Öffnungszeiten können jeweils ab 12.30 Uhr wieder Schlittschuhe ausgeliehen werden.
Der Kiosk auf der Henkell-Kunsteisbahn hat am ersten Weihnachtsfeiertag von 9 bis 12 Uhr nicht geöffnet.
In der Zeit vom Donnerstag, 27. Dezember, bis Sonntag, 30. Dezember, gelten die sonst üblichen Öffnungszeiten der Hallenbäder Kleinfeldchen und Kostheim und der Henkell-Kunsteisbahn.
Zusätzliche Informationen gibt es an den Kassen des Hallenbades Kleinfeldchen, Telefon 0611 312286, dem Hallenbad Kostheim, Telefon 06134 603356, sowie der Henkell-Kunsteisbahn Telefon 0611 314760. 
28.11.07 | WiesbadenAnmeldungen zu den Ferienspielen 2008 in Hochheim
Die Stadt Hochheim am Main veranstaltet vom 22. Juli bis 2. August 2008 Ferienspiele für Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. Das Thema der Ferienspiele lautet „Wieso? Weshalb? Warum? – Kinder spielen Forscher“. Diese Ferienaktion kostet 120 € für jedes Kind und gilt nur für Hochheimer und Massenheimer Kinder.
Beachtet werden sollte, dass die Ferienspiele ausnahmsweise an einem Dienstag beginnen und an einem Samstag enden.Um Ihr Kind/Ihre Kinder für die Ferienspiele anzumelden, füllen Sie bitte ein Anmeldeformular aus, das vom 3. Dezember 2007 bis 12. Januar 2008 an der Zentrale des Rathauses, in den Bürgerbüros Alte Malzfabrik und Massenheim für Sie bereitliegt. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, das pdf-Formular aus dem Internet herunterzuladen und es an den genannten Stellen abzugeben. Die Adresse lautet www.anmeldung-ferienspiele.hochheimer-jugend.de.Es handelt sich um eine vorläufige Anmeldung. Sollte die Anzahl der Bewerber die Anzahl der vorhandenen Plätze übersteigen, wird das Los über die Teilnahme an den Ferienspielen entscheiden. Die öffentliche Verlosung wird am 18. Januar 2008 um 8.30 Uhr im Kinder- und Jugendbüro, Am Weiher 1, stattfinden. Geschwister werden selbstverständlich zusammen gezogen.Ab dem 25. Januar 2008 finden Sie im Rathaus, in den beiden Bürgerbüros und im Internet Listen mit den teilnehmenden Kindern und den ausgelosten Wartelisten.Falls Sie Fragen zum Losverfahren oder allgemein zu den Ferienspielen haben, können Sie sich telefonisch im Kinder- und Jugendbüro unter der Nummer 06146-601334 erkundigen.

23.11.07 | RüsselsheimRüsselsheimer Märkte In Rüsselsheim stimmen Märkte in der Innenstadt und in den Stadtteilen mit umfangreichen Angeboten und Programmen auf das Weihnachtsfest ein. Hochwertige Produkte aus dem Kunsthandwerk können Besucherinnen und Besucher des vorweihnachtlichen Kunsthandwerkermarkts vom 30. November bis zum 2. Dezember in der Rüsselsheimer Festung erstehen. Die Malergruppe des Veranstalters Malkasten e.V. stellt außerdem Kunstwerke aus. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Am 1. Advent eröffnet außerdem der Haßlocher Weihnachtsmarkt den Reigen der Rüsselsheimer Weihnachtsmärkte. Am 1. und 2. Dezember sorgen Haßlocher Vereine für ein abwechslungsreiches Programm An der Wied.
Auf dem Rüsselsheimer Marktplatz findet vom 6. bis 9. Dezember von 11 bis 22 Uhr der Weihnachtsmarkt statt. Rund 30 Stände laden zum Verweilen bei Glühwein, Glühbier, heißen Apfelwein und einem umfangreichen kulinarischen Angebot zusammengestellt von Rüsselsheimer Vereinen, Gruppen und Geschäftsleuten ein. Täglich gegen 17 Uhr wird ein neues Türchen des Rathaus-Adventskalenders geöffnet. Hierzu spielt das Bläserensemble Vogt. Eine Eisenbahn wird für Groß und Klein ihre Runden auf dem Marktplatz drehen und zum Mitfahren einladen. Ebenso steht für die Kinder das nostalgische Karussell zur Verfügung. Täglich werden nachmittags für die Kinder verschiedene Aufführungen erfolgen. Für die Abendstunden haben sich Musikgruppen und ein Gospelchor angekündigt.
Zum Adventsmarkt auf dem Löwenplatz laden der Treffpunkt Innenstadt und Gewerbeverein Rüsselsheim ein. Vom 7. bis zum 9. Dezember bieten die Veranstalter von 10 bis 19 Uhr ein Programm an, das auch unter dem Motto „Weihnachtliche Besinnung“ und „Zeit zum Innehalten“ steht. An mehr als 20 Weihnachtshütten gibt es Köstlichkeiten von Baumkuchen über französische Spezialitäten bis hin zu Honig direkt vom Imker, Weihnachtsschmuck und weitere Geschenkideen. Darüber hinaus sorgen weihnachtliche Konzerte, Mitmach-Aktionen für Kinder und eine Lesung mit Walter Renneisen für vergnügliche Stunden. Außerdem kommt an den drei Tagen um 16 Uhr der Weihnachtsmann.
Den Reigen der Rüsselsheimer Weihnachtsmärkte beendet am 15. und 16. Dezember der Weihnachtsmarkt in Königstädten auf dem Bismarckplatz.
23.11.07 | WiesbadenRäuber-Leichtweiß-Film von Schülerinnen und Schülern Die wahre und echte Geschichte des Dotzheimer Bürgers Heinrich Anton Leichtweiß ins rechte Licht zu rücken, ist das Anliegen des Leichtweiß-Projektes 07. Das Projekt wird auch nach Ende der Ausstellung fortgesetzt. Entstanden sind in den vergangenen Monaten einige Filme rund um das Leben des Heinrich Anton Leichtweiß.
Ein knapp viertelstündiger Film befasst sich mit der wahren Geschichte des Heinrich Anton Leichtweiß und wurde von Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse der Ludwig-Erhard-Schule gedreht. Der Film basiert auf den Recherchen von Walter Czysz und dem Buch von Elke Deichmann. Er wurde mit umfangreicher Vorbereitung durch die Lehrerin Frau Turkamani an mehreren Tagen im Ortskern und an der Leichtweiß-Höhle gedreht und stellt Bezüge zu heute her. Als „Making-Of“ werden Fotos von den Dreharbeiten gezeigt.
Außerdem sind drei kurze Reportagen von 14 Schülerinnen und Schülern aus zehn Klassen der Hans-und-Sophie-Scholl-Schule in Klarenthal entstanden. Sie greifen das auf, was Heinrich Anton Leichtweiß zu seiner Zeit widerfuhr: Verleumdung, üble Nachrede oder neudeutsch „Mobbing“ und übersetzen es in die heutige Zeit. So produzierten die Schüler zusammen mit Herrn Betzler, Lehrer an Schule, Filme zu Themen aus der Lebenswelt der Schüler.
Gezeigt werden die Filme am Freitag, 7. Dezember, 18 Uhr, im Alten Rathaus in Dotzheim. Die jungen Produzenten sind anwesend und berichten gerne von ihrer Arbeit. Betreut wurden beide Filmprojekte von Harald Kuntze.
Die Filmproduktion und das Leichtweiß-Projekt 07 werden vom Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden und vom Ortsbeirat Dotzheim unterstützt.
17.11.07 | WiesbadenStartschuss für die Turnhalle der Krautgartenschule Nachdem der Magistrat am 23. Oktober bereits den Startschuss für den Bau der Turnhalle an der Krautgartenschule gegeben hatte, hat nun auch die Stadtverordnetenversammlung der Ausführungsvorlage der Verwaltung zugestimmt. „Schüler, Lehrer, Eltern und Vereine waren zu Recht ungeduldig. Doch das Warten hat nun ein Ende. Die Arbeiten sollen in Kürze beginnen. Wir sind sehr froh, dass der Turnhallenbau jetzt sichtbar vorankommt“, zeigen sich Schuldezernentin Rose-Lore Scholz und die auch für den Hochbau zuständige Kultur- und Umweltdezernentin Rita Thies erleichtert. Im Frühjahr 2009 soll die Schulturnhalle fertig sein. Im Rahmen des Turnhallenbaus werden auch die Außenanlagen der Schulen fertig gestellt. In der Krautgartenschule gibt es bislang nur eine Art Gymnastikraum. Zurzeit nutzen die Schüler der Krautgartenschule die Halle an der Wilhelm-Leuschner-Schule. „Die Turnhalle ist nicht nur dringend notwendig für den reibungslosen Ablauf des Schulsports, sondern darüber hinaus ein Gewinn für die Schule und die ortansässigen Vereine. Mit dem Ausbau wird eine Versammlungsfläche für bis zu 399 Personen geschaffen. Ich finde es sehr wichtig, dass es in einer Schule einen Ort gibt, an dem sich die ganze Schulgemeinde treffen kann, eine Aula, in der Feste und Aufführungen stattfinden. Da die Schulturnhalle auch von den örtlichen Vereinen genutzt werden darf, verbessert sich auch für diese die Infrastruktur merklich“, freut sich Scholz, die auch für AKK zuständig ist. Den Bau einer Schulturnhalle auf dem Gelände der Krautgartenschule hatte die Stadtverordnetenversammlung bereits im Jahre 2002 beschlossen. Die vorgesehenen Haushaltsmittel waren damals dem städtischen Konsolidierungskurs der Jahre 2002/2003 zum Opfer gefallen. „1,6 Millionen Euro investiert die Stadt in den Bau der Schulturnhalle. Die Halle wird als erste Halle der Stadt im Energiestandard Passivhaus gebaut. Ein Passivhaus ist so gut wärmegedämmt, dass es keine Heizungsanlage im herkömmlichen Sinn mehr benötigt. Der Heizenergiebedarf wird zu großen Teilen aus Wärmegewinnen durch Sonneneinstrahlung, der Abwärme von Personen und technischen Geräten gedeckt. Ein noch verbleibender Heizenergiebedarf kann durch eine kontrollierte Belüftung mit Nachheizung erfolgen. Das Ergebnis ist ein angenehmes Raumklima gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch. So haben Passivhäuser einen Heizenergiebedarf von lediglich 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Dies entspricht umgerechnet etwa 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Demgegenüber sind bei Neubauten heute gesetzlich 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr vorgeschrieben“, erläutert Thies. Dieser deutlich noch unter den gesetzlich geforderten Verbrauchswerten gelegene Energiestandard soll laut Thies zukünftig bei allen Neubauten und nach Möglichkeit auch bei allen Sanierungen erreicht werden: „Ich freue mich, dass wir hier ein Zeichen für geringeren Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden setzten können.“

16.11.07 | WiesbadenEröffnung des Hörraums Wiesbaden Kultur- und Umweltdezernentin Rita Thies wird am Samstag, 24. November, 14 Uhr, in der Mauritiuspassage das Ausstellungsprojekt „Hörraum Wiesbaden“ eröffnen. Mit dieser Veranstaltung möchte sie durch informative und unterhaltsame Beispiele an die Faszination des Hörens heranführen: „Der Mensch schenkt dem Hörsinn erst dann die volle Aufmerksamkeit, wenn er sich belästigt fühlt. Weil sich das Ohr nicht verschließen lässt und jedem Geräusch ausgeliefert ist, wirkt sich der Lärm gesundheitsgefährdend aus. Als Umweltdezernentin werde ich das aktuelle Ergebnis der Lärmkartierung für den Großraum Wiesbaden präsentieren. Als Kulturdezernentin möchte ich dazu einladen, spielerische Hör-Erfahrungen zu sammeln. Ich bin der Meinung, dass die Bereiche Umwelt und Kultur viele Verflechtungen haben und daher zusammen gehören. So sorgen wir dafür, dass der informative Teil unterhaltsam ist und der künstlerische Erkenntnisgewinn abwirft.“ In dem Hörraum wird es neben der aktuellen Schallimmissionskarte von Wiesbaden ein Hörquiz, eine interaktive Sammlung von ‚City-Sounds’, Hörstationen, Hör-Memory und andere Spiele für Kinder sowie zwei Objekte des Klangkünstlers Stephan Froleyks geben. In der Diskussion der letzten Jahre hat sich zunehmend der Begriff der „akustischen Ökologie“ durchgesetzt. Deren Vertreter wollen durch eine Sensibilisierung der Sinne, speziell des Hörens, auf das Verschwinden der wichtige Ressource „Stille“ aufmerksam machen und dazu anregen, die akustische Umwelt dem menschlichen Maß wieder anzunähern. Die Lautstärke einer sich brechenden Welle ist ähnlich stark wie das Geräusch eines vorbeifahrenden Lastkraftwagens. Es ist allein die Wertung, also die Verarbeitung des Hörens, die das eine Geräusch als imposant und bereichernd, das andere als lästig erscheinen lässt. Das lauschende Ohr verändert das Gehörte. 
14.11.07 | WiesbadenDie Kinderkunstkreuzung wächst Im Kreuzungsbereich Dotzheimer Straße/2. Ring entwickelt das Sozialdezernat zurzeit das Projekt „Kinderkunstkreuzung“. An allen vier Ecken der Kreuzung gibt es Orte, die von Kinder mit ihren Kunstwerken bereichert werden. Der Anfang wurde mit der KinderKunstGalerie, Dotzheimer Straße 99, gemacht. Vor wenigen Tagen ging es weiter an der Ecke Dotzheimer Straße/Loreleyring. Sozialdezernent Arno Goßmann eröffnete bei Optik Kara die Ausstellung „Die verrückte Brille“. Er dankte dem Inhaber für die vielfältige Unterstützung im Vorfeld der Vernissage und betonte den Wert von künstlerischen Angeboten für Kinder: „Kunst und Kultur macht aus halben Portionen ganze Persönlichkeiten“. Die Ausstellung ist dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

09.11.07 | Wiesbaden Planung für Kinderspielplatz Adolfsallee wird im Viertel vorgestellt Umweltdezernentin Rita Thies lädt am Mittwoch, 14. November, interessierte Erwachsene des Viertels ein, sich die neue Planung des Landschaftsarchitekten Dirk Schelhorn anzusehen. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Spielplatzeingang an der Ecke Adolfsallee/Untere Albrechtstraße. In die Architektenentwürfe sind die Ergebnisse einer Planungswerkstatt eingeflossen, an der sich zahlreiche Erwachsene und Kinder, die Geschwister-Stock Kindertagesstätte und die Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule beteiligt hatten. Unter dem Motto „Kinderlärm ist Zukunftsmusik“ hatte das Amt für Grünflächen, Landwirtschaft und Forsten gemeinsam mit dem Amt für Soziale Arbeit im Juli an zwei Tagen zu kreativen Aktionen eingeladen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihre Ideen, Wünsche und Bedürfnisse zur Neugestaltung des Spielplatzes zum Ausdruck bringen. Sie können sich nun darüber informieren, wie eine konkrete Umsetzung aussehen könnte. Auf einem Rundgang wird die jetzige Spielplatzausstattung in Augenschein genommen. Im Anschluss daran werden die Pläne für die Neugestaltung in den Räumen der Geschwister-Stock-Kindertagesstätte präsentiert und können mit der Umweltdezernentin, dem Ortsbeirat, Mitgliedern des Umweltausschusses, den Fachleuten des Amts für Grünflächen, Landwirtschaft und Forsten und dem Landschaftsarchitekten diskutiert werden.

02.11.07 | HochheimWohlfühltage im Südschwarzwald - Ferienprogramm für Mädchen vom 7. bis 11. Januar 2008 Vom 7. bis 11. Januar 2008 bietet die Jugendarbeit Hochheim allen Mädchen zwischen zwölf bis 18 Jahren ein besonderes Ferienprogramm an. Fünf Tage dreht sich alles um die Themen Fitness, Gesundheit, Schönheit und Ernährung. Es ist geplant, selber Naturkosmetik herzustellen, auf Traumreise zu gehen, sich mit Fitnessübungen auszupowern, Schlitten zu fahren, im Schnee zu toben, Schlittschuh zu laufen und ins Schwimmbad zu gehen. An jedem Tag wird ein gesundes, vollwertiges Essen zubereitet. Dabei kann man einiges über Lebensmittel und die Zubereitung von Speisen lernen.
Unser Selbstversorgerhaus liegt in Herrischried im Südschwarzwald in der Nähe der französischen und Schweizer Grenze. Der Luftkurort Herrischried liegt mitten in einem Skigebiet, umgeben von im Winter schneebedeckten Bergen.
Die Teilnahmegebühr für die Woche von Montag bis Freitag beträgt 90 € inklusive Fahrt, Übernachtung, Verpflegung und Programm.
Alle Mädchen, die Lust haben, es sich eine Woche besonders gut gehen zu lassen und eine Woche zu erleben, die sie stärkt und ihnen Kraft für das weitere Schuljahr gibt, sind herzlich eingeladen, sich für diese Fahrt anzumelden Anmeldungen und mehr Informationen gibt es bei Inge Seemann, Telefon: (06146) 6374 oder (0177) 8232146 und während der Öffnungszeiten im Mädchentreff, Am Weiher 1, und zwar montags von 16 bis 18 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr. 
02.11.07 | WiesbadenAnmeldung zum 45. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ „Jugend musiziert“ ist nicht nur ein renommierter Musikwettbewerb für Instrumentalisten und Sänger im Schüleralter, sondern auch ein Musikfest: Einander zuhören, voneinander lernen, gemeinsam musizieren sind die Schwerpunkte dieses Wettbewerbs und der Grund, weshalb sich im Lauf von 45 Jahren mehr als eine viertel Million Jugendlicher daran beteiligt haben. Schülerinnen und Schüler, die sich über einen langen Zeitraum allein oder im Ensemble intensiv mit Musikwerken auseinandergesetzt haben, können sich im Wettbewerb „Jugend musiziert“ mit Gleichgesinnten austauschen und vergleichen. Eine fachkundige Jury aus professionellen Musikern beurteilt die Performance. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler im Kindes- und Jugendalter, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, muss sich bis zum 1. Dezember 2007 beim Regionalausschuss anmelden. Informationen und Anmeldeunterlagen sind bei der Wiesbadener Musik- & Kunstschule, Schillerplatz 1-2, 65185 Wiesbaden, Telefon 0611 313034 oder E-Mail wmk@wiesbaden.de, Internet www.wmk-wiesbaden.de, erhältlich. Die Kategorien des 45. Wettbewerbs lauten: Solo-Kategorien Klavier, Harfe und Gesang; dazu sind Ensembles aus den Bereichen Blasinstrumente, Streichinstrumente, Akkordeon eingeladen und besondere Besetzungen für Kompositionen Neuer Musik. Er findet am Freitag und Samstag, 25. und 26. Januar 2008, in der Wiesbadener Musik- und Kunstschule statt. Alle Teilnehmenden werden getrennt nach Altersgruppen bewertet. Je nach Altersgruppe wird ein selbst gewähltes Vorspielprogramm zwischen 6 und 30 Minuten mit Musik aus verschiedenen Epochen erwartet.

24.10.07 | WiesbadenKindertagesstätte Breckenheim gewinnt Bundeswettbewerb Die Kinder der Kindertagesstätte Breckenheim haben an einem bundesweit ausgeschriebenen Projekt „Grüne Reviere“ teilgenommen und ein Bienenhotel gebaut. Mit diesem Projekt gehörten sie nicht nur zu den 20 besten Teams, sondern sie haben auch einen der beiden Hauptpreise gewonnen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat zehn Breckenheimer Kinder und ihre Erzieherinnen am 15. und 16. November nach Berlin eingeladen. Dort werden die Bienenschützer ihren Hauptpreis im Beisein von Sozialdezernent Arno Goßmann entgegennehmen. Zur Feier wird Christoph Biemann von der „Sendung mit der Maus“ kommen. Anschließend werden die Kinder das MachMit-Museum besichtigen. Sozialdezernent Goßmann, der die Kindertagesstätte bereits bei der Entstehung der Projektidee unterstützt hat, beglückwünscht die jungen Forscher zu ihrem großartigen Erfolg.

22.10.07 | Wiesbaden2008: Stilvoll heiraten am Rheinufer Nach drei erfolgreichen Hochzeitssaisonen, bietet das Standesamt Kastel/Kostheim auch im Jahr 2008 erneut einen besonderen Service. Im schönen Ambiente des Kurfürstenzimmers im Museum Castellum in der Reduit können Paare aus nah und fern romantisch heiraten. Das Zimmer mit seinen historischen Vitrinen und Stühlen bietet Brautpaar samt Trauzeugen und bis zu 15 weiteren Gästen Platz. Passend zum besonderen Rahmen gestalten die vier Standesbeamtinnen und –beamte des Standesamtes Kastel/Kostheim eine individuelle Trauung, denn diese soll ja nicht bloß als trockene Amtshandlung vollzogen werden. Im Anschluss an die Zeremonie können die Paare im Hof der Reduit mit ihren Gästen auf den neuen Lebensabschnitt anstoßen. Bistrotische werden hierzu bereitgestellt. Darüber hinaus kann das neue Angebot der Gesellschaft für Heimatgeschichte genutzt werden, welches Hochzeitssekt, Gläser und das liebevolle Eindecken der Bistrotische beinhaltet. Von März bis Oktober gilt das Angebot für den gefragten Heiratsort, den man auch im Internet unter www.wiesbaden.de, Stichwort „Trauorte“, besuchen kann. Da die Nachfrage nach Terminen sehr groß ist, kann über das Standesamt eine Reservierung vorgenommen werden. Die Termine für die Eheschließungen 2008 sind jeweils für den zweiten Freitag im Monat festgelegt und bieten in diesem Hochzeitsjahr das besondere Datum des 08.08.08. Weitere Termine im kommenden Jahr sind: 14. März, 11. April, 9. Mai, 13. Juni, 11. Juli, 12. September und 10. Oktober. Für weitere Informationen und Beratung stehen die Standesbeamten in der Ortsverwaltung Kastel/Kostheim, St. Veiter Platz 1, unter der Telefonnummer 06134 603242 zur Verfügung.

05.10.07 | RüsselsheimAuszeichnung des Selbstverteidigungsvereins Rüsselsheim e.V. mit dem Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“
Im Rahmen der Feier zum 14 jährigen Vereinsgeburtstag des Selbstverteidigungsvereins Rüsselsheim e.V. überreichte Herr Dieter Krämer vom Turngau Main-Rhein der Trainerin und Vereinsvorsitzenden Beate Berghausen die Urkunde mit der Auszeichnung „Pluspunkt Gesundheit.DTB“. Diese wird vom Deutschen Turnerbund für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Gesundheitssports vergeben. Gleichzeitig wurde der Verein mit dem Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet, das der Deutsche Sportbund in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer für gesundheitsorientierte Sportangebote vergibt. Ausgezeichnet wurde der Verein für das Angebot „Mit Ausdauer zur Selbstsicherheit“: Derzeit bietet der Selbstverteidigungsverein 2 Selbstverteidigungsangebote in der Sporthalle der Parkschule an. Das erste richtet sich an Mädchen von 8 – 13 Jahren (freitags zwischen 17:45 Uhr und 18:45 Uhr), das zweite an Frauen (freitags zwischen 18:45 Uhr und 20:00 Uhr). Im Vergleich zu teuren Kursen können Interessierte an einem intensives Training zu niedrigen Preisen teilnehmen (5 € Mitgliedsbeitrag pro Monat). Im Rahmen der Abendveranstaltung wurden die Vorstandsvorsitzende Beate Berghausen, die Zweite Vorsitzende Nadine Müller und die Finanzwartin Christiane Weiden für ihre jeweils über 5-jährige ehrenamtliche Vorstands-Tätigkeit von Frau Petra Scheible (Sportkreis Groß-Gerau) geehrt. Weiter Informationen gibt es bei Beate Berghausen (06145-53505) zwischen 20 und 21 Uhr oder per E-Mail: selbstverteidigungsverein@web.de oder auf der Vereinshomepage www.SELBSTVERTEIDIGUNGSVEREIN.de

05.10.07 | WiesbadenEisbahn öffnet wieder
Am Montag, 8. Oktober, um 9 Uhr wird die diesjährige Saison auf der Henkell-Kunsteisbahn am Kleinfeldchen eröffnet. Sie ist täglich von 9 bis 12 Uhr und von 12.30 bis 14.30 Uhr geöffnet. Zusätzliche Laufzeiten gibt es dienstags, mittwochs und donnerstags von 15 bis 17 Uhr, sowie mittwochs von 17.30 bis 20 Uhr, freitags und samstags von 15 bis 17.30 Uhr, von 18 bis 20 Uhr und von 20.30 bis 22.30 Uhr. An Sonn- und Feiertagen wird eine zusätzliche Laufzeit von 15 bis 17.30 Uhr angeboten. Schlittschuhe können außer montags am Kiosk ausgeliehen werden. Zur Kleideraufbewahrung stehen Spinde zur Verfügung, hierzu sind die entsprechenden Vorhängeschlösser mitzubringen. Informationen gibt es unter der Rufnummer 0611 312457 oder 314760 sowie im Internet unter www.wiesbaden.de .
Einzelkarten kosten für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 1,50 Euro und für Erwachsene 2,50 Euro. Montags bis freitags - außer an Feiertagen und in den Ferien - gibt es an den Vormittagen ein Sondertarif. Dann können bis 18-Jährige für 50 Cent und Erwachsene für 1,50 Euro ihre Runden ziehen. Fünferkarten kosten für Kinder und Jugendliche sechs Euro, für Erwachsene zehn Euro und Saisonkarten sind für Kinder zum Preis von 40 Euro und für Erwachsene für 70 Euro zu haben. Zuschauer haben für einen Euro Zutritt. 
21.09.07 | HochheimSpielplätze in Hochheim wieder als „sicher“ beurteilt
Die meisten Geräte bei der diesjährigen TÜV-Kontrolle „ohne Beanstandungen“. Bei der jährlichen Generalinspektion der Spielplätze durch einen Sachverständigen wurden nur relativ wenige Mängel festgestellt. Die regelmäßige Wartung und Verwendung von dauerhaften Materialien macht sich über die Jahre bezahlt. So bleiben die im kommenden Winterhalbjahr vorgesehenen Reparaturmaßnahmen in einem überschaubaren Umfang:
Spielplatz Käsbach: - Spielhäuser: Diverse Latten müssen ausgetauscht werden
- Spielschiff: Bodenplatten müssen teilweise ausgetauscht werden
- Kletterkombination: Dachlatten sind teilweise marode
- Seilbahn: Die Aufhängung muß erneuert werden
Spielplatz Alleestrasse - Die Einfassung der Sandkästen muß teilweise erneuert werden
- Kletter-Kombination: Erneuerung der Bodenplatte
Spielplatz Hans-Böckler-Strasse - Spielschiff: Austausch diverser Holzelemente
Spielplatz Schillerstrasse: - Sandspielgerät: 4 Standpfosten müssen ersetzt werden
Spielplatz Kleiststrasse: - Der Oberbalken des Kletternetzes muß ausgetauscht werden
Spielplatz Schwedenstrasse: - Seilbahn: die Aufhängung und 1 Standpfosten müssen erneuert werden.
- Doppelschaukel: Austausch des Oberbalkens ist erforderlich. Hier wurde aufgrund der eingeschränkten Sicherheit das Gerät direkt außer Betrieb genommen!
Spielplatz Gartenstadt - Die Brüstung an der Rutsche muß ersetzt werden
Spielplatz Backeswied - Schaukel: Da inzwischen alle Holzpfosten „in die Jahre gekommen sind“, wird hier eine komplette Ersatzbeschaffung empfohlen.
Die Spielgeräte werden – je nach Dringlichkeit – kurzfristig oder über das Winterhalbjahr vom städtischen Baubetriebshof instandgesetzt. Hierzu müssen die Geräte in der Regel vorübergehend gesperrt werden und stehen dann spätestens zur Frühjahrssaison 2008 wieder zur Verfügung.

19.09.07 | WiesbadenSpielplatz Heidestock neu ausgestattet
Der Kinderspielplatz im Wohngebiet Heidestock hat neue Geräte bekommen. Vom Ortsbeirat Sonnenberg wurde gemeinsam mit dem Umweltdezernat veranlasst, dass eine neue Stehwippe aus Holz und Edelstahl, auf der bis zu vier Kinder wippen können, und eine Kletterlaube eingerichtet wurden. Umweltdezernentin Rita Thies freut sich über die Ergebnisse: „Wir haben gemeinsam mit den Anliegern und dem Ortsbeirat neuartige Spielgeräte ausgewählt, die von einigen Kindern gleichzeitig benutzt werden können. Die vielseitige Kletterkombination ist für Kinder einer breiten Altersspanne attraktiv. Sie ist mit Reckstange, Sprossenwand, Strickleiter, Netzwand, Rutschstange und Dachnetz sowie Querstangen ausgestattet. Die mutigeren Kinder können in einer Höhe von bis zu 2,50 Meter klettern und an Feuerwehrstangen rutschen. Für die Jüngeren ist vor allem die Netzwand geeignet. Um die neuen Geräte gut aufstellen zu können, mussten einzelne Spielbereiche verlegt und aufwendige Erdarbeiten durchgeführt werden. Zu dem wurde mit der Neuanordnung der Spielgeräte eine Lösung gefunden, die den Bedürfnissen aller Anlieger optimal entspricht“.
Die umfangreichen Verbesserungen waren durch die finanzielle Beteiligung einer Elterninitiative und des Ortsbeirats möglich geworden. Die Kosten betrugen insgesamt 14.000 Euro. Derzeit wird das aktuelle Spielplatz-Sanierungsprogramm des Umweltdezernats umgesetzt. In allen Stadtteilen werden Zug um Zug Flächen saniert und Spielgeräte ausgetauscht oder ergänzt.
14.08.07 | Ginsheim-GustavsburgMusikalische Frühförderung in der Musikschule Mainspitze
In der nächsten Woche beginnt das neue Musikschuljahr mit neuen Kursen für Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen.
Musikgarten wird für Babys im Alter von 6 bis 18 Monaten und für Kleinkinder bis 4 Jahren angeboten. Diese Angebote laden Kleinkinder und deren Eltern zum gemeinsamen Musizieren ein. Einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln und Trommeln führen das Kind in die Welt der Klänge. Babykurse und Musikgarten betonen die musikalische Wechselbeziehung zwischen dem Kleinkind und dem Erwachsenen. Wenn Eltern z.B. etwas vorsingen, so ist dies für ein Kleinkind der stärkste Anreiz zum eigenen Singen.
In der Musikalischen Früherziehung für Kinder im Alter von ca. 4 bis 6 Jahren steht die Vermittlung allgemeiner Grundlagen des Musizierens im Vordergrund. Diese Grundlagen sind so elementar, dass sich jedes Kind von und durch Musik angesprochen fühlt. Übergeordnetes Ziel ist es, die Freude an der Musik zu fördern. Rhythmik und Gehör werden in spielerischer Weise mit geeignetem Instrumentarium, und durch Gesang, Bewegung und Tanz geschult. Die elementare Musikerziehung wirkt sich positiv auf die Gesamtpersönlichkeit des Kindes aus.
Die musikalischen Grundausbildung erfolgt im Anschluss an die Musikalische Früherziehung ab einem Alter von 6 Jahren. Sie dient als Entscheidungshilfe für den weiteren musikalischen Werdegang. Es werden die verschiedenen Instrumentengruppen vorgestellt und von den Kindern ausprobiert. Wesentliche Bestandteile des Unterrichts sind nach wie vor das Erleben von Musik sowie der Spaß als beste Voraussetzung effektiven Lernens.
Für Kinder im Grundschulalter bietet die Musikschule Mainspitze darüber hinaus in der Großgruppe (ab 5 Kindern) Blockflöten- und Trommelkurse an. Als relativ leicht zu erlernendes Melodieinstrument ist die Blockflöte ideal für den Einstieg in den Instrumentalunterricht. In Trommelkursen werden motorische und rhythmische Fähigkeiten als Grundlage für den Instrumentalunterricht weiterentwickelt.
Im Ginsheim wir die gesamte Palette angeboten. Kursleiter sind Daniela Rathay, Valeri Komann und Holger Wittkowski. Unterrichtsorte sind die Albert-Schweitzer-Schule und das Bürgerhaus. In Gustavsburg werden Musikalische Früherziehung und Blockflöte angeboten. Kursleiterin ist Frau Ute Michels. Die Kurse finden im Kindertreff an der Georg-August-Zinn-Schule statt.
Für detailliertere Informationen steht die Geschäftsstelle der Musikschule Mainspitze im Rathaus Ginsheim unter der Rufnummer 06144/20157 gerne zur Verfügung. Infos und Anmeldeformulare sind auch über das Internet unter www.musikschule-mainspitze.de erhältlich.
Ginsheim-Gustavsburg, 14.08.2007 Musikschule Mainspitze Im Auftrag gez. Thomas Kolmar Pädagogischer Leiter
08.08.07 | WiesbadenNeue Kurse „Mama lernt Deutsch“ und „Mama spricht Deutsch“ beginnen Nach den Sommerferien beginnt die neue Staffel der Alphabetisierungskurse „Mama lernt Deutsch“ und der Konversationskurse „Mama spricht Deutsch“.
Mütter nehmen eine Schlüsselrolle im Integrationsprozess ihrer Familie ein, sie sollen daher unterstützt und weiterqualifiziert werden. Das Einwohner- und Integrationsamt bietet ab Ende August wieder Alphabetisierungs-, Deutsch- und Konversationskurse für Mütter mit Migrationshintergrund an.
Die Kurse sind für Frauen konzipiert, deren Kinder die Grundschule besuchen beziehungsweise bereits eingeschult sind oder die so genannten „Vorlaufkurse“ besuchen. Ziel der Kurse ist es, die Elternkompetenz zu stärken, die Teilnehmerinnen zu befähigen, sich künftig selbständig in der Gesellschaft zu bewegen und sie in die Lage zu versetzen, ihre Kinder besser bei deren schulischem Werdegang zu begleiten und zu unterstützen.
„Mama spricht Deutsch“ ist ein sechsmonatiger Alphabetisierungskurs. Er umfasst 100 Stunden und kostet 100 Euro inklusive Unterrichtsmaterialien.
„Mama spricht Deutsch“ ist ein Konversationskurs, in dem systematisch Themen aus dem Erziehungs- und Gesundheitsbereich eingebunden sind. Er schließt die Lücke zwischen „Mama lernt Deutsch“ und den Integrationskursen. Der Kurs dauert 35 Wochen außerhalb der Schulferien und findet einmal wöchentlich statt. Die wöchentlichen Treffen beinhalten drei Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Der Teilnahmebetrag beläuft sich auf 52,50 Euro.
Für beide Kurse wird eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten.
Anmeldungen und weitere Informationen zu „Mama lernt Deutsch“ und „Mama spricht Deutsch“: Einwohner- und Integrationsamt, Barbara Benjamin, Telefon 0611 314428, oder Oliver May, Telefon 0611 314003.
24.07.07 | WiesbadenWiesbadener Straßenverkehr für Kinder immer gefährlicher
In Wiesbaden wurden zwischen 1997 und 2006 rund 14.690 Personen im Straßenverkehr verletzt. Statistisch gesehen trugen in der hessischen Landeshauptstadt somit pro Tag vier Personen bei Verkehrsunfällen Körperschäden davon. An jedem dritten Tag ist darunter ein Kind unter 15 Jahren.
Diese und weitere interessante Details über die Gefährdungen von Kindern auf Wiesbadener Straßen brachten Auswertungen der Straßenverkehrsunfallstatistik (ohne Autobahnverkehr) hervor, die das Amt für Wahlen, Statistik und Stadtforschung unternahm.
Insgesamt sind in dem betrachteten Zeitraum 1.291 verletzte Kinder zu verzeichnen. Ihr Anteil unter allen Verunglückten hielt sich über diesen Zeitraum stabil bei gut neun Prozent. Kinder bildeten damit bisher eine Ausnahme und waren nicht vom unerfreulichen stadtweiten Trend betroffen, wonach seit 1997 im Straßenverkehr alljährlich drei Menschen mehr als im Vorjahr verletzt werden. Im Jahr 2006 wurden in der Landeshauptstadt 1.483 Personenschäden bei Verkehrsunfällen gezählt.
Positiver hat sich die Situation auf den hessischen Straßen jenseits der Wiesbadener Stadtgrenzen entwickelt. Im selben Zeitraum gingen hier die Personenschäden allgemein um zehn, speziell bei Kindern sogar um 22 Prozent, zurück. So meldete 1997 die Polizei hessenweit bei 2.519 Kindern einen Personenschaden und im Jahre 2006 nur noch bei 1.968 Kindern. Somit fällt das Resümee für Wiesbaden zunächst schlecht aus: Zum einen sind Kinder auf Wiesbadener Straßen einem höheren Gefahrenpotential ausgesetzt gewesen, als auf den übrigen hessischen Straßen jenseits der Stadtgrenze. Zum anderen profitierten sie weitaus weniger von der landesweiten Verbesserung der Verkehrssicherheit. Schaut man sich die Statistik noch etwas genauer an, so zeigen sich allerdings unterschiedliche Entwicklungen.
Nimmt man beispielsweise den Grad der Verletzungen, unter die Lupe, so belief sich der Anteil Schwerverletzter und gar Getöteter an allen verletzten Personen im Jahr 1997 noch auf fast 15 Prozent. Zehn Jahre später verlief nur noch jeder zehnte Personenschaden schwer oder tödlich. Auch in der Altergruppe der Kinder sank das Gefahrenpotential. So hat sich die Zahl der Mädchen und Jungen, die in Wiesbaden durch einen Verkehrsunfall schwer verletzt oder getötet wurden, von 25 im Jahre 1997 auf 14 im Jahre 2006 reduziert. Der Prozentsatz wurde damit fast halbiert. Dieser Trend konnte auch hessenweit beobachtet werden. Aber in Wiesbaden ist vor allem das immer noch relativ hohe Niveau von Unfällen mit schwer verletzten oder getöteten Kindern auffällig. Ihr Anteil lag im Jahre 2006 bei etwas mehr als zehn Prozent. Somit liegt Wiesbaden über dem Landesdurchschnitt von acht Prozent. Das heißt, auch wenn allgemein das Unfallrisiko bei Kindern in Wiesbaden genauso wie im übrigen Land rückläufig war, bestand in Wiesbaden eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass ein verunglücktes Kind eine schwere oder tödliche Verletzung erlitten hatte. Zuletzt, im Jahre 2006, lag das Risiko für schwere und tödliche Verletzungen um 44 Prozent höher als in Hessen insgesamt.
Jede fünfte verunglückte Person in Wiesbaden war Fußgänger oder Radfahrer. Dabei sind Fußgänger mit durchschnittlich zwölf Prozent, Radfahrer mit zehn Prozent vertreten. Unter den Kindern sind seit 1997 insgesamt 727 Mädchen und Jungen entweder als Fußgänger oder Radfahrer dem Wiesbadener Straßenverkehr zum Opfer gefallen. Das ist fast ein Viertel aller verunglückten Fußgänger und Radfahrer in dieser Altersklasse. Seit der Jahrtausendwende zeichnet sich insbesondere in der Gruppe der Kinder eine bedeutsame Wende ab. So ist in dem relativ kurzen Zeitraum die Zahl der auf dem Fahrrad verunglückten Kinder um mehr als drei Prozent gesunken. Das Unfallgeschehen in der Gruppe der Fußgänger hingegen hat sich nicht verändert. Nach wie vor war 2006 jedes vierte verunglückte Kind zu Fuß in Wiesbaden unterwegs. Im hessenweiten Durchschnitt ist ein deutlich abnehmender Trend erkennbar. Hier hatten im Zeitraum von 1997 bis 2001 fast ein Drittel aller verunglückten Fußgänger das 15 Lebensalter noch nicht vollendet, während seit 2002 sich dieser Anteil auf 25 Prozent verringert hat.
Dennoch gibt es auch Positives zu vermelden. Eine erfreuliche Entwicklung in Wiesbaden zeichnet sich ab, wenn die Schwere der Verletzungen bei Kindern betrachtet wird, die mit dem Fahrrad unterwegs waren. Hier ist das Risiko, als Unfallfolge schwer verletzt oder gar getötet geworden zu sein, von etwa 17 auf elf Prozent rapide gesunken. War vor zehn Jahren jeder sechste schwer verletzte oder getötete Radfahrer unter 15 Jahre alt, ist es heute jeder neunte. In Wiesbaden ist ein rückläufiger Trend bei schweren Verletzungen unter Fahrrad fahrenden Kindern von statten gegangen, den es im landesweiten Maßstab nicht gab. Im Gegenteil: das gleiche Risiko hat nach 1997 in Hessen um fast drei Prozent zugenommen. Im Vergleich wird dies noch deutlicher: Statistisch betrachtet, kamen 1997 bis 2001 auf einen in Hessen schwerverletzten beziehungsweise getöteten Radfahrer unter 15 Jahren auch ein Radfahrer in Wiesbaden mit schweren oder tödlichen Verletzungen im gleichen Alter. Nach 2001 verschob sich dieses Verhältnis zu Gunsten Wiesbadens auf zwei zu eins.
Anders sieht es bei schweren Unfallfolgen aus, die Kinder davontragen, wenn sie als Fußgänger verunglückten. Die Wahrscheinlichkeit der schweren Verletzung oder gar der Tötung ist seit 2002 wieder leicht angestiegen. Zwischen 1997 und 2001 lag dieser Anteil im Mittel knapp unter 24 Prozent, in den Jahren nach 2002 dann bei 25 Prozent. Allerdings: Selbst 2006 rangieren die Zahlen noch relativ weit unter dem hessischen Durchschnitt, auch wenn es – anders als in Wiesbaden - landesweit zu einer Verringerung schwerer Unfallfolgen bei Fußgängern von 31 auf 28 Prozent gekommen ist.
08.06.07 | Wiesbaden„Baumwelten“ - Neue Ausstellung im Umweltladen
Wissenswertes und Anschauliches vermittelt die Ausstellung „Baumwelten“, die bis zum 31. Juli im städtischen Umweltladen, Luisenstraße 19, zu sehen ist. „Eine Posterserie stellt in Text und Bild den Facettenreichtum dar, der mit dem Wachsen und Gedeihen von Bäumen verbunden ist. Zahlreiche Exponate und eine Baumorgel, die aus verschiedenen heimischen Holzarten besteht, veranschaulichen diese Vielfalt und machen Bäume ‚begreifbar’“, so Umweltdezernentin Rita Thies.
Ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt dieses Angebot. Am 10. Juni lädt die Wiesbadener Umweltberatung alle Interessierten zu einem Baum-Sehgang ein. Dipl.-Ing. Hildebert de la Chevallerie, Leitender Gartenbaudirektor im Ruhestand, wird auf diesem Spaziergang „Wiesbadener Stadtbäume aus historischer, städtebaulicher und ökologischer Sicht“ vorstellen und anschaulich beschreiben. Der Baum-Sehgang beginnt um 11 Uhr vor dem Kurhaus und führt über Bowling Green, Kurpark, Warmen Damm und Wilhelmstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Speziell an Grundschulklassen wendet sich Jürgen Schmoll, ehemaliger Mitarbeiter des Umweltamtes. Er stellt im Umweltladen in seinen altersgerechten Vorträgen Säugetiere, Insekten und Vögel vor, die in und von unseren heimischen Bäumen leben. An den „Baumaktionstagen“, führen Förster des Amtes für Grünflächen, Landwirtschaft und Forsten durch den Wiesbadener Wald. Spielerisch können die Kinder Wissenswertes über Bäume als Teil der Lebensgemeinschaft Wald erfahren und sie „begreifen“. Da die Teilnahme an den Vorträgen und Führungen begrenzt ist, sind Anmeldungen über den Umweltladen, Rufnummer 0611 36 2088, unbedingt erforderlich.
Schon vor etwa 400 Millionen Jahren gab es die ersten baumartigen Pflanzen auf der Erde. Sie sind das Ausgangsmatetrial der heute abbaubaren Steinkohle. Erst 150 Millionen Jahre später entwickelten sich Nadelbäume, die Ausbreitung von Laubbäumen begann vor 100 Millionen Jahren. Seit der Frühgeschichte der Menschheit sind Bäume daher Bestandteil des (Über-)Lebens und der Entwicklung des Menschen, der das Holz der Bäume als Bau - und Brennmaterial sowie als Werkstoff zur Herstellung von Alltagsprodukten bis heute nutzt. 3,3 Milliarden Kubikmeter Holz werden derzeit jährlich als Rohstoff weltweit verarbeitet. Die Verwendung des nachwachsenden und umweltfreundlichen Naturproduktes zählt zu den global expandierenden Branchen. Ökonomische und ökologische Vorteile des Rohstoffs werden in Zukunft die Nachfrage weiter steigen lassen.
Unabhängig von den Bedürfnissen des Menschen sind Bäume ein wesentlicher Teil der Natur. Die „stummen Riesen“ sind Wächter des Wassers, des Bodens und der Luft und Teil verschiedenster ökologischer Kreisläufe. So sind Bäume für viele Tier- und Pflanzenarten Lebensgrundlage und Nährstofflieferant. Darüber hinaus wirkt ihre Schönheit und Anmut in der Gestaltung und dem Erleben der bebauten und unbebauten Natur. Bäume sind aber auch in Gefahr. Mechanische oder chemische Verletzungen führen zum Baumsterben in Wäldern und Städten.
Der Umweltladen in der Luisenstraße 19 ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. 
08.06.07 | WiesbadenMobiles Schreibtischprojekt für Kinder und Jugendliche in Biebrich
Das Jugendzentrum Biebrich, Bunsenstraße 6, Wiesbaden, ist in einem vierwöchigen Zeitraum, vom 25. Juni bis 20. Juli, mit einem „mobilen Schreibtisch“ an verschiedensten Orten, Plätzen und Institutionen im Stadtteil unterwegs. Er soll Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 18 Jahren dazu einladen, unter Anleitung und Begleitung von fachkundigen Autoren, zu den Themen Vielfalt, Toleranz, Heimat und Herkunft zu dichten, zu denken und zu schreiben. Einzeln, zu zweit oder als Gruppe können Worte gefunden, gesprochen und geschrieben werden. Wortakrobaten wie auch Wortsucher haben Platz mitzumachen und sich mit Ungewohntem auseinander zu setzen. Die Gedichte und Geschichten landen nicht in der „Schreibtischschublade“, sondern werden gesammelt und veröffentlicht.
Die Auftaktveranstaltung des Projektes findet am Montag, 25. Juni, um 18 Uhr, im Saal des Jugendzentrums, mit einer Lesung der Kinder- und Jugendbuchautorin, Jana Frey, aus ihrem neuen Buch „Ich, die Andere“, statt. Der Eintritt kostet 2,50 Euro.
Informationen, Flyer und weitere Auskünfte über die Standorte des Schreibtisches gibt es im Jugendzentrum Biebrich oder unter der Rufnummer 0611 319174. 
04.06.07 | WiesbadenKompetenz-Entwicklungs-Programm für Hauptschüler Seit Anfang des Jahres führt die Abteilung Schulsozialarbeit im Amt für Soziale Arbeit an acht Wiesbadener Hauptschulen ein Programm durch, das mehr Hauptschulabgänger auf einen Ausbildungsplatz oder auf ein weiterführendes Bildungsangebot mit Realschulabschluss qualifizieren soll. Gleichzeitig soll der Übergang zu Berufsbildenden Schulen oder für Schüler ohne Ausbildungsplatz in geeignete berufsvorbereitende Anschlussmaßnahmen verbessert werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Quote der Hauptschulabsolventen ohne Schulabschluss um ein Drittel zu senken. Beteiligt sind an diesem Jugendhilfenetzwerk neben der Schulsozialarbeit und den Schulen, die Agentur für Arbeit, die Ausbildungsagentur, städtische Ämter, die Kammern und Wirtschaftsunternehmen.
Im Augenblick sind etwa dreiviertel aller Wiesbadener Hauptschulabgänger in das Programm einbezogen. Von den derzeit 610 beteiligten Schülern in den 8. Klassen werden voraussichtlich 455 im Sommer 2008 die Schule mit oder ohne Abschluss verlassen. Sie bilden den ersten Jahrgang, der gezielt unterstützt wird.
Im Rahmen des Programms wurden zunächst die sozialen und schulischen Kompetenzen eines jeden Schülers zu Beginn des 2. Schulhalbjahres ermittelt und dann alle Eltern von den Schulsozialarbeitern und Klassenlehrern zu einem Gespräch unter Beteiligung der Schüler eingeladen. Ziel ist es, gemeinsam die Stärken und Schwächen der Schüler zu erörtern, ihre beruflichen Vorstellungen abzuklären und ein realistisches Übergangsziel zu vereinbaren.
Die Gespräche fanden zum großen Teil nachmittags, abends oder samstags statt. Sie wurden von den Eltern als eine große Hilfe zur Orientierung und für die Zukunftsplanung ihrer Kinder empfunden. Zum Abschluss wurde mit den Eltern die Teilnahme ader Schüler an zusätzlichen Qualifizierungsmaßnahmen in der 9. Klasse zur Berufsorientierung, zur Schulleistungsförderung und zum Training der Sozialen Kompetenzen vereinbart. Ein Teil der berufsbezogenen Maßnahmen findet in den Ausbildungszentren der Kammern und in Betrieben statt, womit die Chancen auf das Erlangen eines Ausbildungsplatzes weiter verbessert werden.
Bis heute nahmen 410 Eltern an diesen Gesprächen teil. An den Schulen wird die Teilnahme von bislang rund 90 Prozent der Eltern als ermutigender Erfolg gewertet, sich für die Zukunft ihrer Kinder zu engagieren und an gemeinsam vereinbarten Zielsetzungen
mitzuwirken. Auch die Betriebe sehen in den frühzeitigen und betriebsnahen Qualifizierungen und in den entstandenen Kontakten positive Signale, die sich auch auf das Engagement der Betriebe auswirken, vermehrt Ausbildungsplätze für Hauptschüler bereitzustellen. 
25.04.07 | WiesbadenFreizeitgelände öffnen
Am Freitag, 27. April, werden die städtischen Freizeiteinrichtungen Rettbergsau Biebrich und Schierstein und das Freizeitgelände „Unter den Eichen“ eröffnet.
Die beiden Freizeiteinrichtungen der Rettbergsau, schön gelegen auf einer Insel mitten im Rhein, können im April, Mai und September montags bis donnerstags von 9. bis18.45 Uhr und von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 9 bis 19.45 Uhr besucht werden. Von Juni bis August sind sie täglich von 8 bis 19.45 Uhr geöffnet. Sie sind entweder mit der Fähre vom Biebricher Rheinufer beziehungsweise vom Schiersteiner Hafen oder zu Fuß sowie Fahrrad von der Autobahnbrücke Schierstein über einen Treppenabgang zu erreichen.
Informationen können jederzeit bei den zuständigen Mitarbeitern unter den Rufnummern 0611 24551 (Biebrich) und 24508 (Schierstein) oder beim Sportamt 31-5405 eingeholt werden.
Ebenso kann in beiden Anlagen oder im Sportamt eine Broschüre abgeholt werden, aus der die wichtigsten Informationen zum Freizeitgelände - besonders die Fährverbindungen zur Rettbergsau - zu entnehmen sind.
Das Freizeitgelände „Unter den Eichen“ ist von April bis Ende Oktober täglich geöffnet. Während der Vor- und Nachsaison (April, Mai und September) von 11 bis 20 Uhr und in der Hauptsaison (Juni bis August) von 9 bis 20 Uhr. Dort stehen den Besuchern vier Badmintonfelder, sieben Tischtennisplatten, Kinderspielplätze und ein Wassertretbecken zur Verfügung. Außerdem sind ein Familiennacktbad sowie je eine separate Nacktbadeabteilung für Frauen und Männer vorhanden. 
25.04.07 | WiesbadenRechtsanspruch auf Kindergartenplatz auch für behinderte Kinder
Auch Kinder, die mit einer Behinderung leben, haben Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Weil durch die Beeinträchtigungen und Behinderungen spezielle Unterstützungen notwendig sind, bietet das Amt für Soziale Arbeit den Eltern Rat und Hilfe. Die Sozialarbeiterinnen der Koordinationsstelle für Behindertenarbeit beraten die Eltern über mögliche Hilfen und sind auch bei der Suche eines geeigneten Kindergartenplatzes behilflich.
Durch ein neu aufgelegtes Faltblatt weist das Amt für Soziale Arbeit betroffene Eltern auf mögliche Unterstützungen hin. Es gibt Auskunft über mögliche Unterstützungen und benennt Ansprechpartner bei der Koordinationsstelle für Behindertenarbeit im Amt für Soziale Arbeit. Erhältlich ist es bei Kinderärzten, in Kindergärten, Kindertagesstätten, im Rathaus und direkt beim Amt für Soziale Arbeit.
Nähere Informationen gibt es unter den Rufnummern 0611 31-5622, 31-4658 und 31-3491. 

20.04.07 | HochheimStädtische Kindertagesstätte „Am Apfelbaum“ ist bis 19 Uhr geöffnet! Seit dem 1. April hat die städtische Kindertagesstätte „Am Apfelbaum“ in der Danziger Allee ihre Öffnungszeiten auf 19 Uhr erweitert. Eltern haben nun die Möglichkeit, ihr Kind im Alter von drei bis sechs Jahren je nach persönlichem Bedarf zusätzlich während der Zeit von 14 bis 19 Uhr von ausgebildeten Erzieherinnen betreuen zu lassen. Dazu werden unterschiedliche Module angeboten. Die regelmäßige Betreuung kostet monatlich 110 Euro, die Ad-hoc-Betreuung für einen ganzen Nachmittag von 14 bis 19 Uhr 12 Euro - und wenn es nur mal für eine oder zwei Stunden sein soll, pro Stunde 4 Euro. Das Angebot richtet sich an alle Hochheimer Familien. Es gilt unabhängig davon, ob das Kind schon in einer anderen Hochheimer Kinderbetreungseinrichtung angemeldet ist oder nicht. Die Kinder sollen sich während der Betreuungszeit in der Kindertagesstätte in erster Linie wohl fühlen und Spaß haben. Sie können ihren Interessen nachgehen, bekommen dazu neue Anregungen und spielen mit anderen Kindern, während die Eltern beruhigt und ohne Stress ihren Alltag, sowohl beruflich als auch privat, bewältigen. Interessierte Eltern erhalten weitere Informationen zu diesem Angebot durch die Leiterin der Kindertagesstätte, Gabriele Schuster, Tel. 06146 - 601324 und im Rathaus bei Angelika Boerse, Tel. 06146 - 900157
18.04.07 | WiesbadenInliner-Rundkurs wird realisiert
Ein rund 300 Meter langes Teilstück eines landwirtschaftlichen Weges zwischen der Gärtnerei Mulke und dem Berta-Cramer-Ring in Delkenheim soll asphaltiert werden. Mit dieser Baumaßnahme, die der Magistrat auf Antrag des Stadtentwicklungsdezernten Professor Joachim Pös in seiner Sitzung am Dienstag, 17. April, beschlossen hat, wird der „Inliner-Rundkurs Mechthildshausen“ realisiert. Der rund 13,5 Kilometer lange Weg führt von Delkenheim rund um den Flugplatz nach Erbenheim und über Nordenstadt zurück zum Ausgangspunkt, dem Industriegebiet Max-Planck-Ring. Die Bauarbeiten kosten rund 20.000 Euro und sollen in den nächsten Wochen durchgeführt werden. Der Inliner-Kurs ist auf seiner ganzen Länge bereits jetzt asphaltiert beziehungsweise betoniert. Nur auf dem nun herzustellenden Teilstück lagen Verbundsteine mit teilweise breiten Fugen.
Nach oben 14.03.07 | HochheimInternet-Radio für Kinder
In den Osterferien bietet das Kinder- und Jugendbüro für Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren die Möglichkeit Radiosendungen zu erstellen und live zu senden. Vom 3. bis 5. April 2007 werden neun Kinder nachmittags Radiojingles erstellen, Interviews führen und für die Live-Sendung bearbeiten. Nachdem die eigene Sendung geplant ist, wird von 18 bis 19 Uhr live über das Internet gesendet. Hörer können die Radiosendung dann über die Internetseite www.radio.sommerstadt.de empfangen.
Dieses medienpädagogische Projekt ist ein Testlauf für das Radio Sommerstadt, das während der Ferienspiele zehn Tage lang live von der Sommerstadt 2007 berichten wird. An dem Projekt können auch Kinder teilnehmen, die nicht zur Sommerstadt angemeldet sind.
Anmeldungen und weitere Informationen sind im Kinder- und Jugendbüro im Haus E1NS, Am Weiher 1, oder unter der Telefonnummer (06146) 601334 erhältlich.
Jeder Projekt-Tag beginnt um 14.30 und endet um 19.30 Uhr. Für einen kleinen Nachmittagssnack ist gesorgt und alle drei Tage kosten 15 €.
Es ist nicht möglich sich für einzelne Tage anzumelden.
13.02.07 | WiesbadenBroschüre „Frisch auf den Tisch“ im Umweltladen „Die Broschüre ‚Frisch auf den Tisch’ mit Adressen von Bio-Höfen, Naturkostläden, Winzern sowie Bäckern in und um Wiesbaden wurde von der Umweltberatung des Wiesbadener Umweltamtes aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Die Broschüre ist kostenlos und kann ab sofort im städtischen Umweltladen abgeholt werden“, teilt Umweltdezernentin Rita Thies mit.
Immer mehr Menschen interessieren sich zu Recht für eine gesunde und schmackhafte Ernährung. Eine ausgewogene Mischkost mit Gemüse, Obst, Milch und Milchprodukten, Fleisch, Fisch, Kartoffeln und Brot liefert die notwendigen Mineralstoffe und Vitamine und kann Krankheiten vorbeugen. Doch woher bekommt man gesunde und frische Lebensmittel zu relativ günstigen Preisen und ohne viel Aufwand? Die Broschüre „Frisch auf den Tisch“ gibt die Antwort und ist somit eine Hilfe beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln.
„Auch konventionelle Direktvermarkter werden mit ihren Produkten und den Öffnungszeiten der Hofläden genannt. Denn es ist umweltschonender, Obst und Gemüse aus der Region zu kaufen, statt Gewächshauskost oder Waren aus Übersee, die lange Transportwege hinter sich haben“, so die Dezernentin.
Zur gesunden Ernährung empfiehlt die Umweltberatung, nicht nur auf die Zusammensetzung der Nahrung, sondern auch auf die Qualität der Lebensmittel zu achten. „Hier sind Produkte aus ökologischem Anbau besonders empfehlenswert“, erläutert die Ernährungs- und Umweltberaterin Antje Rohde-Carbach. Der Preis für Bio-Lebensmittel wird jedoch häufig als zu teuer angesehen. Lebensmittel aus ökologischem Anbau müssen aber keineswegs teurer sein. „Stammen die wichtigsten Grundnahrungsmittel wie Milch, Butter, Eier, Kartoffeln, Mehl, Reis, Nudeln und Brot, aber auch Kaffee und Bananen aus ökologischer Produktion und werden zugleich etwa 30 Prozent weniger Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, Zucker und Marmelade gegessen, dann sind die Gesamtausgaben kaum höher als beim herkömmlichen Einkauf“, so die Ernährungsberaterin.
Der Umweltladen in der Luisenstraße 19 ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.
E-Mail: umweltladen@ wiesbaden.de
Telefon 0611 - 3602088 
09.02.07 | WiesbadenSozialdezernent legt neue Bilanz zur Kindertagesbetreuung vor
Hessenauer: „Mehr Plätze für die Kleinsten, aber noch lange nicht genug …“ "Wer betreut Deutschlands Kinder?", fragte im letzten Jahr das Deutsche Jugendinstitut deutschlandweit Tausende von Eltern. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere Mütter von Kleinkindern im Alter von unter drei Jahren oftmals nur unfreiwillig nach dem traditionellen Familienmodell leben. Aufgrund eines in Westdeutschland nach wie vor geringen Angebotes an Betreuungsplätzen für unter Dreijährige gelingt es in vielen Fällen nur Frauen mit einem hohen Bildungsniveau die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu realisieren. Wo das Betreuungssystem aber gut ausgebaut ist, sind auch Mütter mit geringeren Einkommenschancen häufiger erwerbstätig.
Sozialdezernent Wolfgang Hessenauer konnte mit Blick auf die neue Wiesbadener Bilanz in Form des Berichtes „Tagesbetreuung für Kinder in Wiesbaden 2006“ zwar Positives vermelden, möchte aber mit Blick auf die Vereinbarkeitsfrage noch lange keine Entwarnung geben.
Seine Bilanz sieht für das Kindergartenjahr 2006/2007 folgendermaßen aus: Für Kinder unter drei Jahren wurden im Vergleich zum Vorjahr insgesamt 68 neue Kindertagesstättenplätze geschaffen, was vor dem Hintergrund praktisch gleich bleibender Kinderzahlen auch zu einer Reduzierung des Platzdefizites führte. Fehlten im Vorjahr noch etwa 400 Plätze, so sind es nun noch etwa 300 Plätze (beides unter Berücksichtigung des zusätzlichen Angebotes an Tagespflege). Zugrunde gelegt wurde dabei das politisch vereinbarte Ziel, 20 Prozent der unter Dreijährigen mit einem Betreuungsplatz zu versorgen. Die vorhandenen 908 Plätze in Kindertagesstätten sind ganzjährig voll belegt, die Wartelisten nach wie vor lang.
„Ich bin aber optimistisch, das Platzdefizit, wie geplant und gesetzlich gefordert, bis 2010 beseitigen zu können. Eine entsprechende Vorlage mit konkreten Ausbaumaßnahmen in Kindertagesstätten verschiedenster Träger ist auf dem Wege in die städtischen Gremien“, so Hessenauer. Sei das 20-Prozent-Ziel geschafft, müsse man allerdings, so die Planerin Beate Hock, bereits wieder über eine Anpassung der Zielgröße nachdenken, denn die aktuelle Studie des Deutschen Jugendinstitutes belege, dass – wenn sie könnten – sogar rund 30 Prozent der Eltern von unter Dreijährigen institutionelle Kinderbetreuung nutzen würden: „In Hessen wünschen gemäß der DJI-Kinderbetreuungsstudie rund elf Prozent der Eltern von unter einjährigen Kindern für diese eine Betreuung, 28 Prozent der Eltern von unter Zweijährigen und schließlich 49 Prozent der Eltern von unter Dreijährigen“.
Die Norm beziehungsweise das Ziel für die nächste Altersgruppe, die Kinder im Kindergartenalter, ist klar. „Jedes Kind hat ab seinem dritten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz und sollte diesen auch mit Blick auf die Förderung seiner emotionalen, sozialen und kognitiven Entwicklung auch mindestens zwei bis drei Jahre nutzen. Obgleich 91 Prozent der Wiesbadener Kinder bei ihrer Einschulung die Kindertagesstätte mindestens zwei Jahre besucht haben und damit in diesen Fällen das Ziel erreicht wurde, bleibt auch im Elementarbereich noch Handlungsbedarf. Insgesamt fehlen gemäß der planerischen Berechnungen noch rund 300 Plätze, um allen Kindern einen dreijährigen Kindertagesstättenbesuch ermöglichen zu können. Im Gegensatz zum Krippenbereich besteht der Ausbaubedarf allerdings nur in einzelnen Ortsbezirken. Die unterversorgten Bezirke sind, wie in den Vorjahren, das Westend, Sonnenberg, Kastel, Naurod und Dotzheim. Erst nach einer Beseitigung dieser lokalen Platzdefizite sollte man über eventuell darüber hinaus gehende (Ausbau)-Maßnahmen nachdenken“, betont der Sozialdezernent.
Für Kinder im Grundschulalter ist, wie im Bericht zum wiederholten Mal ausgeführt wird, die bedarfsgerechte Anpassung des alten Versorgungsziels notwendig. Mit Blick auf die Müttererwerbsquoten, aber auch die Förderbedarfe von Kindern aus bildungsfernen Familien müsse man dafür sorgen, dass mittelfristig für mindestens 40 Prozent der Grundschulkinder eine ganztägige Betreuung und für weitere 20 Prozent eine Teilzeitbetreuung bis etwa 13 Uhr zur Verfügung gestellt werde. Chancen zur Realisierung sieht Hessenauer mit Blick auf die rund 3.000 neu zu schaffenden Betreuungsplätze nur dann, wenn nicht nur Jugendhilfemittel, sondern „in weitaus größerem Umfang als bislang Ressourcen aus dem schulischen Bereich, also des Landes, in den Ausbau von ganztägigen Angeboten an (Grund-)Schulen fließen“.
„Auch der durch kommunale Mittel finanzierte Ausbau soll an Schulen stattfinden, dort also, wo ohnehin Räumlichkeiten für Kinder vorhanden sind und diese sich ohnehin aufhalten. Gleichzeitig darf mit Blick auf die Förderbedarfe vieler Kinder der Aspekt der Qualität beim Aus- und Umbau nicht vernachlässigt werden. Mit Blick auf die bis 2020 prognostizierte Entwicklung der Kinderzahlen bestehen alle Handlungsbedarfe auch mittelfristig“, erklärt Hessenauer abschließend. 23.01.07 | WiesbadenSpielbereich in der Fasanerie wird ausgebaut In der Fasanerie wird in den nächsten Tagen mit dem Bau des naturnahen Spielbereichs begonnen. Dies kündigt Umweltdezernentin Rita Thies an.
Dabei wird ein Graben angelegt, der zur Entwässerung des Parks dient. Er soll vor allem den unteren Teil der Fasanerie vor Wasserschäden schützen. Dieser Graben, der nur bei Regen mit Wasser gefüllt ist, dient gleichzeitig auch als Spielplatzattraktion, denn dort kann man nach Herzenslust über Steine und Hölzer klettern.
„Ergänzt wird der Spielbereich durch verschiedene Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten. So entstehen beispielsweise eine Terrasse mit Sitzsteinen und Bänken. Der Weg durch die Mammutbäume wird verlegt, um die Bäume vor Schäden im Wurzelbereich zu schützen. Der wegen mangelnder Sicherheit abgebaute Wasserspielplatz wird durch einen neuen Wasserspielbereich ersetzt“, erläutert die Umweltdezernentin.
Auch der Weg durch den Haustierbereich wird umgestaltet und die angrenzenden Haustierweiden werden erneuert. Durch diese Baumaßnahmen sollen weitere Attraktionen für große und kleine Besucher geschaffen werden. Je nach Witterung sollen die Spielbereiche bis Mai fertig sein. 
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