
12.12.06 | RüsselsheimNeuer Schulhof: Eltern und Stadt arbeiten für Otto-Hahn-Schule zusammen Das Außengelände der Otto-Hahn-Schule wird neu gestaltet. Der Magistrat hat heute grünes Licht für die Umsetzung gegeben und zugleich 26.000 Euro für den Kauf von Spielgeräten und Material zur Verfügung gestellt.„Der Schulelternbeirat und Eltern, die ihn in diesem Projekt besonders unterstützen, sind auf die Stadt zugekommen, weil sie den Schulhof aufwerten möchten. Die Eltern haben angeboten, dazu selbst Hand anzulegen und die Neugestaltung in Abschnitten zu realisieren. Ich danke den Eltern und dem Schulelternbeirat für dieses Engagement. Wenn sich bei unseren Vereinen, den Elternbeiräten und Elterninitiativen die Bereitschaft zum Mittun und zur finanziellen Entlastung der Stadt findet, ist es gemeinsam möglich, solche Projekte zu realisieren“, erklärt Oberbürgermeister Stefan Gieltowski.Der Plan zur neuen Schulhofgestaltung umfasst große Teile des Freigeländes der Schule. Er bezieht bestehende Spielmöglichkeiten ein und sieht ihre Erweiterung oder Ergänzung vor. Mit den städtischen Mitteln können nun Spielgeräte und das für den Einbau erforderliche Material angeschafft werden.Das Gebäude der Otto-Hahn-Schule wurde im Zeitraum 1996 bis 2000 bereits in Abschnitten saniert. Dabei wurde auch der Innenhof, nicht aber das restliche Außengelände neu gestaltet. Die Neugestaltung des Schulhofs ist nun ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Alle Rüsselsheimer Schulen haben dann ein attraktives Außen- und Spielgelände. Eine Ausnahme davon macht nur noch die Hasengrundschule. Im Entwurf für den Haushalt 2007 hat die Stadt Rüsselsheim aber auch für diese Schule Mittel dazu bereit gestellt. Die Ausgabe ist jedoch daran geknüpft, dass sich auch an der Hasengrundschule eine Elterninitiative als Partner bereit findet und die Umgestaltung übernimmt.Die Umgestaltung der Schulhöfe hat übrigens nicht nur für die Schulkinder ihr Gutes. Nachmittags haben auch die Kinder im jeweiligen Wohnviertel etwas davon. Denn die Spielplätze sind öffentlich zugänglich. 
11.12.06 | WiesbadenFamilienkarte jetzt auch für Alleinerziehende Gute Nachrichten für alle Familien in der hessischen Landeshauptstadt: Mit der Familienkarte 2007 wird Wiesbaden kinderfreundlicher als je zuvor, denn erstmals können sie neben allen Familien mit mindestens drei Kindern auch Alleinerziehende mit mindestens einem Kind erhalten. Darüber hinaus können Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit Kindern die Familienkarte erhalten. Kostenlos ist sie für Familien, die ein oder mehrere Pflegekinder im Rahmen der öffentlichen Jugendhilfe betreuen. Wer Hilfe zum Lebensunterhalt, zur Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch erhält, hat ebenfalls Anspruch auf die Familienkarte. Voraussetzung für alle ist, dass die Kinder unter 18 Jahre alt sind und der erste Wohnsitz in Wiesbaden gemeldet ist. Jedes Familienmitglied erhält seine persönliche Karte, so dass Eltern und Kinder unabhängig voneinander die Vorteile nutzen können. Wer die neue Familienkarte vorzeigt, die jetzt auch mit der Wiesbadener CityCard kombiniert ist, erhält in den dort angeschlossenen Veranstaltungen, Geschäften und Restaurants bis zu 50 Prozent Preisermäßigung. Die Familienkarte kostet 25 Euro.
Informationen und Anträge gibt es beim Amt für Soziale Arbeit in der Abteilung Jugendarbeit, Dotzheimer Straße 97 - 99, oder unter der Rufnummer 0611 31-2297.
Die Familienkarte 2007 bietet:
- 50 Prozent Ermäßigung beim Besuch des Frei- und Hallenbades Kleinfeldchen, des Kallebades, des Hallenbades Kostheim und des Freibades Maaraue beim Kauf einer Tageskarte;
- 50 Prozent Ermäßigung für die Kurse der Volkshochschule und der Volksbildungswerke Wiesbaden;
- 50 Prozent Ermäßigung beim Besuch der Kinder-Kultur-Tage und des Puppenspiel Festivals;
- 50 Prozent Ermäßigung - außer bei Sonderveranstaltungen - beim Besuch der Eisbahn;
- 50 Prozent Ermäßigung auf entsprechend gekennzeichnete Angebote der Ferienprogramme des Amtes für Soziale;
- Außerdem gibt es Einkaufsgutscheine im Wert von 300 Euro für Geschäfte mit dem Logo „CityCard“ und den CityKey-Schlüsselanhänger, dessen Inhaber rund 500 Vorteile in Wiesbaden erhalten können.
- Wer auf dem Sternschnuppen-Markt die Familienkarte oder den CityKey vorzeigt, kann an über 40 Ständen mit kostenlosen Zugaben und Preisermäßigungen rechnen.

17.10.06 | WiesbadenTradition und Moderne – der Andreasmarkt vom 26. – 30. Oktober
Von Donnerstag, 26. Oktober, bis Montag, 30. Oktober, findet der traditionelle Andreasmarkt auf dem Elsässer Platz statt. Täglich von 11 bis 23 Uhr, samstags von 14 bis 23 Uhr, sind die rund 30 Fahrgeschäfte und Vergnügungsgeschäfte, sowie zahlreiche Imbissbetriebe und mehrere Dutzend Verkaufsstände geöffnet. Die Gneisenaustraße und die Nettelbeckstraße sind mit Schaubuden und Ständen jeglicher Art bestückt. Die Verkaufsstände von Spezialisten in der Blücherstraße mit ihrem umfangreichen Angebot an Textilien, Haushaltswaren und Neuheiten halten die Tradition der Urtümlichkeit des eigentlichen Marktbetriebes aufrecht. Obwohl das genaue Alter des Andreasmarktes bisher noch nicht ermittelt werden konnte, steht zweifelsfrei fest, dass es sich bei dem Andreasmarkt um die älteste Marktveranstaltung Wiesbadens handelt.
Nach Auffassung des Historikers Spielmann wird der Andreasmarkt seit dem Jahre 1350 in Wiesbaden abgehalten. Im Verlaufe des 19. Jahrhunderts, in dem sich Wiesbaden von einem Landstädtchen zur Großstadt entwickelte und der zunehmende Verkehr leichtere Versorgungsmöglichkeiten mit sich brachte, wurden die Jahrmärkte in ihrer damaligen Form allmählich überflüssig. Mit Ausnahme des Andreasmarktes ging einer nach dem anderen ein.
Aber auch dem Andreasmarkt war kein beschauliches Dasein beschieden. Er wanderte im Laufe seiner Geschichte durch das Stadtgebiet. Obwohl der Andreasmarkt kurz darauf wieder auf den Elsässer Platz zurückkehrte und dort bis heute verblieben ist, gab er immer wieder Anlass zu oftmals sehr emotional geführten Auseinandersetzungen. Ein Beispiel hierfür lieferten die erst in jüngster Vergangenheit wieder neu entbrannten Diskussionen um die Verlegung des Andreasmarktes. Sicher kann der Andreasmarkt in seiner heutigen Form nicht mehr mit dem Andreasmarkt vergangener Zeit verglichen werden. Geblieben ist jedoch ein Stück lebendigen Volksgutes und der Wille der Veranstalter und Beschicker, der Wiesbadener Bevölkerung und weit darüber hinaus eine möglichst, an Attraktionen reiche Veranstaltung zu bieten. 
17.10.06 | WiesbadenSpieltage für Kinder im Hallenbad Kleinfeldchen
Während der Herbstferien bietet das Hallenbad Kleinfeldchen für Kinder und Jugendliche am Donnerstag, 19. und 26. Oktober jeweils von 14 bis 17 Uhr Spieletage in der Trainingshalle des Hallenbades an.
Neben der Sprunganlage kommen viele große und kleine Spielgeräte zum Einsatz. Außerdem kann alles mitgebracht werden, was schwimmt und Spaß und Freude im Wasser bereitet. 
13.10.06 | Wiesbaden
Eröffnung der Henkell-Kunsteisbahn für die Saison 2006/2007
Am Samstag, 14. Oktober, um 9 Uhr wird die diesjährige Saison auf der Henkell-Kunsteisbahn am Kleinfeldchen eröffnet. Von dann an ist sie täglich von 9 bis 12 Uhr und 12.30 bis 14.30 Uhr geöffnet. Zusätzliche Laufzeiten gibt es dienstags und donnerstags von 15 bis 17 Uhr, mittwochs von 15 bis 17 Uhr sowie von 17.30 bis 20 Uhr, freitags und samstags von 15 bis 17.30 Uhr, von 18 bis 20 Uhr sowie von 20.30 bis 22.30 Uhr. An Sonn- und Feiertagen wird eine zusätzliche Laufzeit von 15 bis 17.30 Uhr angeboten. Schlittschuhe können außer montags am Kiosk ausgeliehen werden. Zur Kleideraufbewahrung stehen Spinde zur Verfügung, hierzu sind die entsprechenden Vorhängeschlösser mitzubringen. Informationen gibt es unter der Rufnummer 0611 31-2457 oder 31-4760 sowie im Internet unter www.wiesbaden.de .
Einzelkarten kosten für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 1,50 Euro und für Erwachsene 2,50 Euro. Montags bis freitags - außer an Feiertagen und in den Ferien - gibt es an den Vormittagen ein Sondertarif. Dann können bis 18-Jährige für 50 Cent und Erwachsene für 1,50 Euro ihre Runden ziehen. Fünferkarten kosten für Kinder und Jugendliche sechs Euro, für Erwachsene zehn Euro und Saisonkarten sind für Kinder zum Preis von 40 Euro und für Erwachsene für 70 Euro zu haben. Zuschauer haben für einen Euro Zutritt. 
13.10.06 | WiesbadenSpielkreis im Stadtteilzentrum Gräselberg
Im Stadtteilzentrum Gräselberg gibt es einen Spielkreis für Kinder, die noch nicht in den Kindergarten gehen und deren Eltern. Dort trifft man sich immer montags von 9.30 bis 12 Uhr zum gemeinsamen Frühstück sowie zum spielen, singen, malen und basteln. Außerdem werden Themen aufgegriffen, die die Eltern beschäftigen. Ziel des Angebotes ist es einerseits, den Kindern die Möglichkeit zum Kontakt mit anderen Kindern zu bieten und andererseits den Eltern Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch zu geben. Dabei können sie ihr Kind auch im Umgang mit anderen Kindern erleben. Zur Zeit sind einige Plätze frei, so dass sich junge Eltern dem Kreis anschließen können. Weitere Informationen gibt es im Stadtteilzentrum Gräselberg, Wörther-See-Straße 8, unter der Rufnummer 0611 31-2456 montags, dienstags und freitags von 10 bis 12 Uhr. 
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