Unsere Wochenendtipps

Kreativ sein ist dieses Wochenende das Stichwort! Natürlich haben wir neben vielen Kreativen Veranstaltungen wie der Kreativmesse in Wallau auch andere Veranstaltungen für Euch. Hier unsere Wochenendtipps!

FR, 17.02.2017

  • 16.00 Uhr, Mitspieltheater, Galli Theater Wiesbaden, Adelheidstr. 21, 65185 Wiesbaden, Eintritt: 5,– Euro

SA, 18.02.2017

  • 10.00 Uhr, Kreativ-Werkstatt, „Tierische Fasching-Masken, ab 5 J., Fasanerie Wiesbaden, Wilfried-Ries-Str. 20, 65195 Wiesbaden, Eintritt: 5,– Euro
  • 11.00 Uhr, Museumswerkstatt für Kinder: Ein Jahrhundert erzählt, ab 6-12 Jahren, Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden, Kosten: 10,– Euro
  • 11.00 Uhr, Kinder mittenDRIN Experimentierwerkstatt, Nassauischer Kunstverein, Wilhelmstr. 15, 65185 Wiesbaden
  • 18.00 Uhr, Bilderbuchkino: Hannes der Bär kommt in den Kindergarten, ab 3 J., Wellritzstr. 38a, 65183 Wiesbaden, Kosten: Spende nach Selbsteinschätzung

SO, 19.02.2017

  • 14.00 Uhr, Spinnen: Ungeheuer–sympathisch, Fasanerie Wiesbaden, Wilfried-Ries-Str. 20, 65195 Wiesbaden, Eintritt: 5,– Euro
  • 15.00 Uhr, Sieg der Sterne – Figuren im Weltall, ab 3-8 J., Kreativwerkstatt, Murnaustr. 2, 65189 Wiesbaden

Gutscheinheft – Zeit für zwei zum Valentinstag

Der Valentinstag am 14. Februar gilt als Tag der Liebenden. Rosen, Pralinen, Liebesschwüre und Küsse gehören für viele Verliebte dazu. Die schönste Liebesbotschaft ist jedoch, gemeinsame Zeit und romantische Erlebnisse zu schenken. Mit der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ trifft Amor voll ins Schwarze.

Sich bei einem Candle-Light-Dinner tief in die Augen schauen, bei einem Salsa-Kurs gemeinsam in den siebten Himmel tanzen oder einen schönen Abend im Theater verbringen: Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ ist ein kreatives Füllhorn für romantische Aktivitäten zu zweit, die auch noch lange nach dem Valentinstag in Erinnerung bleiben. Der blaue Gastro- und Freizeitführer bietet eine große Auswahl an 2für1- und Wert-Gutscheinen für Restaurants, Wellness, Freizeit und vieles mehr. Erhältlich ab 19,95 Euro in rund 150 Regionalausgaben.

Nähere Infos zum Heft gibt es auf: www.gutscheinbuch.de

Starke Mädchen, starke Jungs

Starke Mädchen – oder das Prinzip ROSA 

Ich erinnere mich gut daran, als mir meine Frauenärztin lächelnd sagte: Sie erwarten ein Mädchen. Ich freute mich, keine Frage. Wichtiger als das Geschlecht war mir jedoch ohne Zweifel die Gesundheit des Kindes und die Freude über das Wunder Leben an sich. Die Frauenärztin wirkte sichtlich enttäuscht, dass ich nicht auf dem Gynäkologenstuhl eine spontane Sambachoreografie über die XX-Chromosom-Frohe-Kunde aufführte. „Das passt doch super. Schließlich haben Sie schon einen Jungen und jetzt ein richtiges Pärchen, wie toll.“ – Diesen Satz hörte ich während meiner Schwangerschaft übrigens gefühlte tausend Male. Wenn ich darauf antwortete: Ja das ist toll – aber nicht wichtig, wurde ich meist schräg angeschaut. Ein paar Jungs-Mamas brachten es dann auf den Punkt: Ich beneide dich. Du kannst schöne Kleidchen einkaufen und deiner Tochter Zöpfe flechten. Du darfst das Kinderzimmer rosa streichen und Puppen einkaufen. Und später kannst Du mit deiner Tochter zum Reiten oder ins Ballett gehen. WOW. Von da an wurde mir klar – die Enttraditionalisierung der Geschlechterrollen ist noch nicht in Gänze vollzogen. Selbst nicht im Kleinen. Denn wer sagt denn, dass ein Mädchen unbedingt Kleider tragen will? Oder auf lange Haare besteht? Vielleicht sollen es statt klassischer Puppen ja doch lieber Bagger sein – wer weiß das schon. Ich wusste es jedenfalls nicht und beschloss während der Schwangerschaft einfach mal abzuwarten, was mich da für ein kleiner Schmetterling erwarten würde. Ich merkte nämlich schon von Anfang an, dass es sich um ein fröhliches, durchsetzungsfähiges kleines Wesen handelte. Rosa strichen wir deswegen vorläufig von den Einkaufslisten des Babybedarfs (für das Kinderzimmer war das sowieso nie vorgesehen) und das war auch gar nicht nötig, denn das Prinzip Rosa funktionierte bei allen, die uns etwas schenkten enorm gut. Besonders bei denjenigen, denen wir vorher sagten „Bitte nichts in rosa“. Wir bekamen die Sachen von denjenigen dann immer mit einem kleinen genierten Lächeln und dem vorsichtig entgegengebrachten Entschuldigungsversuch “Aber ein Mädchen braucht doch unbedingt etwas rosafarbenes“. Echt? Na gut. Wir als Eltern blieben dabei: Von uns gibt es erst etwas in rosa, wenn unsere Tochter das Wort selbst aussprechen kann. Damit ließ sie sich übrigens bis sie 3,5 Jahre alt war viel Zeit. Und dann kam uns der Eisköniginnen-Elsa-Wahn doch tatsächlich zugute, denn die Eiskönigin trägt ein blaues Kleid. Ja. Blau. Und das ist dann auch zur Lieblingsfarbe unserer Tochter geworden, wobei rosa direkt an zweiter Stelle im Lieblingsfarbenspektrum kommt. Und das ist auch völlig ok. Denn sie selbst hat es entschieden und nicht wir als Eltern aufgrund ihres Geschlechts. Denn ganz ehrlich – was ist denn überhaupt typisch Mädchen? Leben wir tatsächlich immer noch in einer Gesellschaft, in der die Denke vorherrscht, dass Jungs stark sein müssen, weil sie schließlich einen Penis in der Hose haben und Mädchen eben brav und schön, mit langen Haaren und vielen Spängchen? So ein Quatsch. Zumindest aus meiner Sicht. Mädchen und Jungs dürfen stark und schwach sein. Als Mutter sehe ich meine Rolle darin meine Kinder jenseits einer Einordnung ihres Geschlechts zu starken Wesen heranzuziehen. Meine Tochter liebt Feenkleider und kombiniert sie mit Turnschuhen oder Spidermanhausschuhen und Basketball-Caps. Toll. Die Idee hatte sie selbst, also ist es gut so. Mein Sohn hatte mit 3 eine Pinke-Zahnbürsten-Phase. Na und? Deshalb war er nicht schwach. Jetzt ist er 9 und hat lange Haare. Deswegen ist er nicht untypischer als seine Freunde mit kurzen Haaren. So einfach ist das nun wirklich nicht. Farben und von der Gesellschaft geschlechtsmarkierte Gegenstände (Auto / Puppe oder Verhaltensweisen („Mädchen prügeln sich nicht“ – na da kommt mal zu uns nach Hause)) sagen rein gar nichts über das Selbstbewusstsein eines Kindes aus. Meine Freundin Johanna sagte zu dem Thema seufzend: „Achja. Alle finden Pipi Langstrumpf großartig und erziehen ihre Kinder dann doch zu kleinen Annikas. Ich musste lachen und finde: Recht hat sie. Meine Tochter ist Pipi Langstrumpf und Eiskönigin Elsa zugleich, es stecken Robin-Hood-Attribute in ihr und manchmal entwickelt sie auch Superman-Kräfte. Eine Prise Schlumpfine gepaart mit Mogli zählt ebenso zu ihren Eigenschaften. Um es auf den Punkt zu bringen: Meine Tochter ist typisch sie selbst. Sie liebt es sich mit ihren Freundinnen zu schminken (natürlich mit meinen Utensilien), sie hat eine Puppe, die sie durch die Gegend schleppt, sie ist unheimlich gut im klettern und ist bei jeder Kissenschlacht die eindeutige Gewinnerin. Sie liebt Glitzer und sie liebt Schlamm. Sie kann kämpfen wie ein Löwe (auch genauso brüllen) und danach wieder trällern wie eine kleine Meise. Sie geht ins Ballett und ist die erste die sich freiwillig meldet, wenn es um Ballspiele geht. Ohne mit der Wimper zu zucken setzt sie durch, was ihr im Sinn steht und es ist ihr dabei völlig gleich, ob ihr „Gegner“ ein Mädchen oder ein Junge ist. Die Schaufel landet auf dem Kopf, der sie ärgert. Tja, so ist das eben wenn man ein typisches Jungen-Mädchen-Dingens ist. (Autorin: Sabrina Haas)

 

Starke Jungs

Ich wurde gefragt, ob ich nicht einen Artikel zum Thema „Starke Jungs“ und „Erziehung“ schreiben wolle. Wollte ich sehr gerne, denn ich habe ja selber zwei kleine Jungs, welche ich persönlich sehr stark finde, und die ich auch – gelegentlich – versuche zu erziehen. Irgendwie.
Jetzt hatte ich beim Brainstorming allerdings das Problem, dass ich bei nahezu allen Sätzen, die mit „Jungs“ anfingen, „…Mädchen aber auch!“ dahinter setzen wollte, um mich wohl zu fühlen. Das ist ein Dilemma, denn auf diese Weise wäre da ein sehr verschwurbelter, doofer und womöglich sogar ganz und gar schwachsinniger Artikel dabei heraus gekommen. Macht denn das, was Jungens stark macht, denn nicht ebenfalls Mädchen stark? Sind Mädchen anders stark als Jungs? Und falls ja, liegt das an den Genen oder der Sozialisierung? Oder doch an beidem? Ich habe mich, nach längerem Ringen, mit mir selber, mit mir darauf einigen können, dass das jetzt einfach mal wurscht sein muss, sonst wird das hier nichts.

Ich schreibe also, wie bestellt, über starke Jungs und deren Erziehung. Und ich fange ganz provokant an:
Es scheint mir, als wären kleine Jungs von Frauen gerade umzingelt! Ja, das mag reißerisch klingen, ist aber wahr: Morgens Mama, dann im Kindergarten oder der Schule die Erzieherinnen und Lehrerinnen, beim Kinderturnen die Sportstudentin und dann wieder zu Mama, oder, falls die noch arbeitet, zu Oma oder der Tagesmutter. Die Mamas verabreden per SMS wann wer zu wem zum Spielen kommt. Papa oder Opa dürfen dann mal am Sonntagnachmittag auch erziehen, aber nur nach strikten Vorgaben von Mama. Und wehe, der Papa hat dem Söhnlein die falsche Mütze aufgesetzt, ihm vor dem Abendessen noch ne ekelige Wurst gekauft, ihm zwei unterschiedliche Socken angezogen oder ihn gar ohne Helm Laufrad fahren lassen! Falls der Mini unter Papas fragwürdiger Aufsicht vom Klettergerüst gefallen sein sollte, ist eh alles aus.
Dabei können Papas ganz fantastische Sachen mit ihren Sprößlingen machen. Gut, die tragen dann bei den fantastischen Sachen vielleicht nen grünen und nen lila Strumpf und keinen Helm, haben danach ein blutiges Knie und keinen Hunger mehr auf ́s Abendessen, aber sie leben noch.
Ja, ja! Natürlich machen auch Mütter tolle Sachen mit ihren Jungs! Und mit Mädchen auch. Klar, aber eben anders. Und Jungs wollen auch mal mit dem Papa oder dem Onkel oder dem Förster den Baum fällen, wollen den Papa oder den Opa oder den coolen, großen Cousin mit dem Holzschwert verprügeln oder mit irgendwem von der Brücke pinkeln, Fischeingeweide aus einem Fischbauch holen oder einen Rülpswettbeweb machen, der nicht die Mama und schon dreimal kein Mädchen ist.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass Jungs sich etwas verloren umschauen und grübeln, was sie mit all ihrem Testosteron noch anfangen sollen. Lautes Tarzangebrüll ist nicht angesagt, Godzillagetrampel wegen des Nachbarn unten drunter verboten, wer sich prügelt ist blöd, das Schnitzmesser darfst du noch nicht, sag Entschuldigung, rede drüber und bastel doch mal was schönes.
Es gibt da ein Hormon mit dem wunderbaren Namen „Anti-Müller-Hormon“ (AMH), das sorgt in den letzten Schwangerschaftsmonaten dafür, dass im Zusammenwirken mit Testosteron die weiblichen Merkmale von Körper und Gehirn beim männlichen Fötus beseitigt werden. Und später sorgen diese beiden für Muskelwachstum, Forscherdrang, räumliches Vorstellungsvermögen, motorische Steuerung und wilde Spiele. Weibliche Gehirne, entstehen und entwickeln sich übrigens ohne die Einwirkung von Testosteron und AMH. Ich höre Mütter viel öfter sagen, dass mit ihrem Sohn vielleicht „etwas nicht stimmt“, als dass sie es über eine Tochter sagen würden. Zumindest vor der Pubertät. Männer sagen ja generell eher nicht so viel, weswegen ich nicht so genau weiß, wie die das sehen. Aber Mütter haben nunmal kein Anti- Müller und nur ein vergleichsweise winzig kleines bißchen Testosteron im Blut, also können sie auch nicht so ganz nachvollziehen, was der große Spaß an Furzspielen sein soll, oder daran, mit dem Hammer Löcher in die Wand zu hauen. Solange sie es aber ehrlich versuchen, oder zumindest akzeptieren, dass es eben ist, wie es ist, ohne ihren Söhnen einzureden, dass sie eigentlich ganz anders und vor allem viel funktionaler sein sollten, dann ist schon viel gewonnen. Sie werden ja ohnehin die sein, die nachher ein Pflaster kleben und das fiese Aua wegpusten dürfen, weil Godzilla trotz allem hormongepushten räumlichen Vorstellungsvermögen, mit der Stirn voll gegen die offene Besteckschublade gebrettert ist. (Autorin: Johanna Sievers)

 

Wie mache ich meinen Kinderwagen winterfest?

Die Sonne scheint, die Luft ist klar und auf den Baumwipfeln erinnert noch ein bisschen Weiß an den Schneefall. Bestes Wetter, um mit seinen Lieben einen Spaziergang zu machen. Damit der Ausflug ins Freie für die ganze Familie ein Erfolg wird, gilt es, einige Vorbereitungen zu treffen.

Hat man ein Kind im Baby bis Kleinkindalter, sollte man sich Gedanken machen, wie man es am besten mit sich führen möchte. Tragesysteme stärken die Eltern-Kind-Bindung und haben den Vorteil, dass die Hände frei bleiben. Kinderwagen hingegen sind in der Lage, ihr Eigengewicht sowie das Gewicht des Kindes zu tragen. Liegt Schnee, kann es eine richtige Herausforderung werden, den Wagen schnell und sicher durch das Gelände zu manövrieren. „Hier ist es hilfreich, einen Kinderwagen zu wählen, der schwer genug ist und einen guten Halt bietet“, weiß Piotr Machura, Kinderwagenexperte von Navington, zu berichten. Besonders in Gebieten, in denen häufig Schnee fällt, ist es sinnvoll, auf allzu leichte Wagen zu verzichten. Zudem trägt die Anzahl der Räder maßgeblich zur Stabilität eines Kinderwagens bei. Ist es vereist und rutschig, sollte besser auf solche mit vier Rädern zurückgegriffen werden. Bei diesen gilt: Je größer, desto besser. Bei nass-kalter Witterung greifen große, luftgefüllte Räder besser als kleine Plastikräder, die sich leicht querstellen und rutschen können.

Zudem zeigt sich im Winter meist, wie wertvoll eine gute Federung ist. „Bei unebenem Gelände und von Eis bedeckten Wegen fängt ein gut gefederter Kinderwagen einen Großteil der Unebenheiten ab, die das Kind ansonsten durchschütteln würden. Darüber hinaus hat das Schaukeln eine beruhigende Wirkung auf das Kind und sorgt für einen guten Schlaf. Diesen Effekt haben wir uns bei Navington zunutze gemacht“, so Machura weiter. Damit Eltern auch bei Minusgraden nicht das Haus hüten müssen, sollte der Kinderwagen zudem genügend Platz für einen Fußsack haben. Dieser besteht im Optimalfall in der Außenschicht aus wasser- und windabweisendem Kunststoff und innen aus wärmendem Fleece oder Fell. Eine Außenhülle, die die Tragewanne umschließt, kann die Wärmeisolation zusätzlich unterstützen. Bei starkem Regen schützt ein Regenverdeck Kind und Kinderwagen und damit die Eltern nicht frieren müssen, werden von manchen Kinderwagenherstellern Handmuffs angeboten, die, am Handgriff des Wagens montiert, für warme Hände sorgen.

Navington Galeon_sandEltern sollten sich nicht scheuen, auch bei Regen oder Schnee Ausflüge mit dem Kleinkind zu unternehmen. Ist der Kinderwagen gut ausgestattet, hat es der Nachwuchs auch bei unliebsamen Temperaturen trocken und warm.

Welcher Kinderwagen passt zu welchem Elterntyp?

Welcher Kinderwagen passt zu welchem Elterntyp?

Im Zuge einer Schwangerschaft kommen viele Fragen auf: Ist mein Kind gesund? Wie werden die Nächte? Wie klappt es mit dem Stillen? Spätestens gegen Ende der aufregenden Zeit stehen auch Überlegungen zur Erstausstattung an. So sollten sich Eltern bereits vor der Geburt Gedanken darüber machen, wie sie sich mit ihrem Sprössling fortbewegen wollen. Dabei können Eltern prinzipiell zwischen zwei Möglichkeiten wählen: Eine Babytrage oder ein Tragetuch ist vor allem in den ersten Wochen angenehm für Eltern und Kind. Je größer der Nachwuchs wird, desto anstrengender ist jedoch diese Form der Beförderung, sodass sich an dieser Stelle ein Kinderwagen anbietet.

Vor dem Kauf sollten sich Eltern überlegen, wofür sie ihn am häufigsten nutzen wollen und welcher „Kinderwagentyp“ sie sind. Dabei muss der Wagen vor allem eins können: Die Mobilität der Eltern sicherstellen. „Ist man oft mit dem Auto unterwegs, empfiehlt sich ein klein zusammenklappbarer und leichter Kombiwagen, auf dessen Gestell auch ein Autositz passt wie dies bei unserem X-Cite der Fall ist. So kann ein Umbetten und Aufwecken des Kindes vermieden werden.“, weiß Joanna Piec-Gajewska, Brand-Managerin der Kinderwagenmarke X-lander.

Wer gerne zu Fuß geht und vor allem große, geteerte Wege bevorzugt, X-lander X-Cite_besafeder ist sicher mit einem klassischen Kinderwagen mit extra großer Tragewanne gut beraten. Möchte man mit seinem Kind den Großstadtdschungel unsicher machen, ist ein Kombi-Kinderwagen zu empfehlen, dessen Räder schwenkbar sind und einen kleinen Wendekreis besitzen. Über die Anschaffung eines Joggers sollten vor allem Eltern nachdenken, die auch mit Kind viel Sport treiben möchten: Neben einem Zertifikat, das diesem seine Eignung für sportliche Aktivitäten bescheinigt, sollte der Jogger zudem über einen 5-Punkt-Sicherheitsgurt sowie leicht geneigte Räder verfügen, die für Stabilität während des Laufens sorgen.

Ganz gleich, welcher Kinderwagentyp man ist und welche Alltagssituationen der neue Wagen meistern muss, auf zwei Dinge sollten werdende Eltern beim Kauf des Gefährts unbedingt achten:
„Für die bestmögliche Sicherheit Ihres Kindes ist es ratsam, nur einen Kinderwagen zu kaufen, der höchsten Sicherheitsstandards entspricht und TÜV-geprüft ist. Zudem sollten die verwendeten Textilien schadstofffrei und gesundheitlich unbedenklich sein“, resümiert Piec-Gajewska.

 

 

Warm durch den Winter – Welche Accessoires brauchen Eltern in der kalten Jahreszeit?

Es ist kalt, feucht und zu allem Übel auch noch dunkel. Der innere Schweinehund plädiert inständig dafür, das Haus nicht zu verlassen und stattdessen mit seinen Lieben auf der Couch rumzulümmeln. Als kleine Motivation, mit seinem Nachwuchs auch im Winter draußen aktiv zu sein, haben wir Accessoires für Eltern zusammengestellt, die den Winter etwas wärmer machen.

Bei der Kleidung gilt: Je mehr Schichten, desto besser. Der Zwiebel-Look ermöglicht die Anpassung an verschiedene Umgebungstemperaturen. Im Freien hält er warm, während er bei einem Zwischenstopp im Café vor dem großen Schwitzen schützt. Neben einem wärmenden Mantel, der am besten über den Po reicht und einer Grundausstattung, bestehend aus Mütze und Schal, bieten sich zudem Stulpen an. Sie werden über die Arme oder Fußknöchel gezogen und wirken einer Auskühlung des Körpers entgegen.

Hat man es bei seinen Ausflügen in die Natur gerne komfortabel, so ist es sinnvoll, als Transportmittel einen Kinderwagen zu wählen. Manche Hersteller bieten extra für Tragewannen einen wind- und wasserabweisenden Überzug an. Dabei ist es wichtig, auf die Qualität zu achten: „Eine gute winterfeste Abdeckung für Tragewannen isoliert diese und sorgt gleichzeitig für einen Luftaustausch zwischen Wanne und Umgebung, so dass der Nachwuchs vor eisigen Temperaturen geschützt ist, aber trotzdem von dem Frischlufterlebnis profitieren kann“, weiß Piotr Machura, navington-handmuffs_stoneKinderwagenexperte von Navington. Um auch den Eltern den Ausflug ins Freie angenehm zu gestalten, empfiehlt Machura sogenannte Handmuffs: Die Handwärmer, die am Griff des Kinderwagens befestigt werden, bieten nicht nur Schutz vor Kälte, sondern ersparen den Eltern das An- und Ausziehen von Handschuhen. Werden die Hände gebraucht, stehen sie so schnell zur Verfügung.

Trägt man seinen Nachwuchs bei kurzen Spaziergängen gerne im Tragetuch, dann ist ein sogenannter Eltern-Kind-Schal empfehlenswert. Meist aus Fleece, hält er den Hals- und Brustbereich von Erwachsenem und Kind an den Stellen warm, die durch die offene Jacke nicht geschützt sind. Schön und funktional ist hier das Fleece-Cover „Basic“ von Hoppediz®. Dieses fungiert nicht nur als Schal, sondern besitzt darüber hinaus eine abnehmbare Kapuze für den Nachwuchs, die zusätzlich vor Wind und Wetter schützt. Die Reflektorstreifen auf dem Rücken des Babys sorgen schließlich für eine gute Sichtbarkeit im Dunkeln.

winteraberzug_stoneSo sehr der Schweinehund auch bellt – mit Tragewannen-Abdeckung, Eltern-Kind-Schal und Co. gibt es keinen Grund mehr, auf winterliche Familienausflüge zu verzichten. Die kleinen Helfer schützen vor Kälte und halten Eltern und Sprössling auch bei eisigen Temperaturen wohlig warm.

Eiswelt Mainz: Eiskaltes Vergnügen für die ganze Familie

Was tun, wenn der Schnee nicht zu uns kommt?
-Wir besuchen einfach mit der ganzen Familie die Eiswelt Mainz-

© Eiswelt Mainz/ Sculptura Projects GmbH
© Eiswelt Mainz/ Sculptura Projects GmbH

Unser Flummi Familienmagazin Redakteur Andreas Clevert hat es mit seiner Familie ausprobiert. Ein Erfahrungsbericht über einen Besuch in der Eiswelt Mainz:

Der Blick auf die Wettervorhersage für die kommenden Feiertage lässt einen frösteln. Leider nur im übertragenen Sinn. Grüne Weihnachten sind vorhergesagt in deutschen Landen. Optimisten meinen, es sei wenigstens alles halbwegs trocken und sonnig. Schön. Und der Schlitten? Und der Schneeman? Und überhaupt?
Mein Optimismus ist anderer Art. Kommt der Winter nicht zu uns, müssen wir zum Winter. Und als Nicht-Helikoptereltern können wir uns ja nicht gerade zum Helikopter-Skiing aufmachen. Aber: Die Eiswelt in Mainz [www.eiswelt-mainz.de] ist unser Geheimtipp.

Zieht Euch warm an! Bei frostigen Temperaturen erwarten Euch übermannsgroße Figuren aus Schnee und Eis. Vieles entnommen der Winterwelt aus unterschiedlichen Kulturen. Väterchen Frost, der Geist der künftigen Weihnacht aus der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, Lebkuchenhäuser, eine Erzgebirgische Weihnachtspyramide. Kaum tritt man ein, vergißt man sofort, dass man gerade lausig-lauwarme Temperaturen hinter sich gelassen hat. Winter Wunderland in der Eiswelt Mainz. Auf den ein oder anderen Eisstuhl darf man sich setzen. Und wen wundert’s, lange Schlangen gibt es davor keine, denn keiner möchte auf diesem Stuhl anfrieren. Wir hatten mit den Kindern viel Spaß – und – einen richtigen Wintertag. Unser Vorschlag: Einmald in aller Gemütsruhe durchgehen, bis man bibbert. Sich am Ende der Eishallen in der wohl temperierten Gastronomie aufwärmen und dann den gleichen Weg noch einmal zurückgehen. So kann man alles in Ruhe genießen. Die eigenen Eiskönige und/oder Eisprinzessinnen werden es einem danken.

PS: Am Ausgang – den Zusammenhang haben wir nicht so verstanden – gibt es noch eine ebenso große Halle mit Büchern als Mängelware. Auch da haben wir uns großzügig bei den Kinderbüchern bedient. Lohnt sich.

Infos zu Eiswelt Mainz:

© Eiswelt Mainz/ Sculptura Projects GmbH
© Eiswelt Mainz/ Sculptura Projects GmbH

Eiswelt in Mainz, Altes Postlager, Mombacher Straße 11 -15, 55122 Mainz. Parkplatz direkt davor. Täglich vom 26.11.2016 – 15.01.2017 geöffnet: So – Mi 10.00 – 18.00 Uhr, Do – Sa 10.00 – 21.00 Uhr. Am 24.12 und 25.12 bleibt die Eiswelt Mainz geschlossen. Tickets für Erwachsene: 12,50 Euro, Kinder: (4-14 J.) 8,50 Euro,
Familienticket (Eltern und 2 Kinder) für 35 €. Die Gastronomie befindet sich in der unteren Etage des Alten Postlagers, hier gibt es ein Angebot an heißen Getränken, Kuchen und Suppen.

Wöchentliche Schauspielkurse für Kinder und Jugendliche

— Neu in 2017 — Neu in 2017 — Neu in 2017 —

Du begeisterst Dich für das Theater und wolltest schon immer auf der Bühne stehen? Das Schauspiel-Handwerk von Grund auf lernen und kennenlernen? Dann sind unsere Schauspielkurse genau das Richtige für Dich! Egal, welche Schule Du besuchst, welche Sprachen Du sprichst, welche Einschränkungen Du hast oder welche Schuhgröße, die Neugier am Theater und die Lust, mit anderen zusammenzuarbeiten, sind alles, was zählt.

Einmal pro Woche schlüpfst Du in andere Rollen und probst mit Gleichgesinnten an einem gemeinsamen Projekt. Dabei entsteht eine tolle Gemeinschaft, Vertrauen beim gemeinsames Lernen und miteinander Wachsen und ganz nebenbei trainierst Du Kompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit, lernst frei vor vielen Menschen zu Sprechen und entwickelst einen souveränen Auftritt.
Sämtliche Kurse sind auf Deinen persönlichen und schauspielerischen Entwicklungsstand abgestimmt. Gemeinsam mit unserem professionellen Theaterteam gehst Du auf die Suche nach dem, was Dir wichtig ist, was Dich ausmacht und findest kreative Ausdrucksmittel dafür.

Start: Mitte Januar 2017, jeden Dienstag außerhalb der Schulferien
Kosten: 49,90 € pro Monat und Schüler

Anmeldung und Infos per E-Mail an jan-markus.dieckmann@freiestheaterwiesbaden.de

www.freiestheaterwiesbaden.de

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Foto www.eyetakeyourpicture.de

Erstausstattung – das brauchen werdende Eltern wirklich

Steht die Geburt des ersten Kindes bevor, stellen sich Eltern zwangsläufig die Frage, was sie in den ersten Wochen und Monaten für ihren Schützling benötigen. Meist kaufen die werdenden Eltern deutlich mehr als sie tatsächlich brauchen. Daher empfiehlt sich gerade bei einem knappen Budget nur eine Grundausstattung.

Die erste Fahrt: Ab nach Hause!babyerstausstattung

In jedem Fall wird für den Weg von der Klinik nach Hause ein Autositz für die Gruppe 0/0+ benötigt. Damit ist der Nachwuchs bei Autofahrten optimal gesichert. Als Kleidung sollte für die erste Fahrt mit Baby ein Body, ein Strampler oder eine Hose und ein Pulli in Größe 56 eingepackt werden. Ein Paar Söckchen, eine Mütze sowie, je nach Jahreszeit , ein Jäckchen und eine Babydecke schützen das Neugeborene vor Auskühlung.

Mobil mit Baby – Unterwegs mit dem Familienzuwachs
Möchte man kleinere Ausflüge mit Baby unternehmen, so ist ein Tragetuch empfehlenswert. Es fördert die Bindung zwischen Eltern und Kind und lässt die Hände frei für Anderweitiges. Im Alltag jedoch ist ein Kinderwagen praktischer und komfortabler. Vor dem Kauf eines solchen ist es ratsam, zu überlegen, für welches Gelände er vorrangig gebraucht wird. Ein Kinderwagen für die Stadt muss besonders kompakt und leicht zusammenklappbar sein, während einer für schwieriges Terrain wie Wald und Feld vor allem groß und stabil sein muss. An erster Stelle steht jedoch die Sicherheit: „Der Kinderwagen sollte dem europäischen Standard entsprechen und TÜV Rheinland geprüft sein. Zudem ist es sinnvoll, auf schadstofffreie Materialien zu achten. Nur so kann eine optimale Sicherheit des Nachwuchses gewährleistet werden“, weiß Brand-Managerin von X-lander, Joanna Piec-Gajewska. Um auch bei Wind und Wetter unterwegs sein zu können, ist es sinnvoll, einen Kinderwagenhersteller zu wählen, der ein umfangreiches Zubehör anbietet. „Moskitonetz, Regenschutz und wärmende Handmuffs sind unerlässlich für Eltern, die gerne aktiv sind und viel Zeit mit ihrem Nachwuchs an der frischen Luft verbringen wollen“, so Piec-Gajewska weiter.

In den ersten Wochen wird viel geschlafen

Zu einer guten Grundausstattung gehören daneben etwa sechs bis acht Wickelbodys in den Größen 56-62. Damit diese leicht zu öffnen sind, sollten solche mit seitlichen Knöpfen oder Bändchen bevorzugt werden. Hinzu kommen noch sechs Oberteile mit kurzen oder langen Armen, angepasst an die jeweilige Jahreszeit. Fünf Strampler oder Hosen in den Größen 56-62, drei bis fünf Paar dicke Babysöckchen und zwei Jacken in den Größen 62-68 dürfen außerdem nicht fehlen. Für einen guten Schlaf sorgen neben dem entsprechen Mobiliar wie Stubenwagen, TÜV geprüftem Gitterbett, Matratze, Matratzenauflage und Spannbettlaken auch drei bis vier Schlafanzüge in Größe 62 sowie zwei Schlafsäcke, deren Halsausschnitt wegen Rutsch- und Erstickungsgefahr nicht zu groß sein darf.

Der Pflege des Sprösslings kommt besondere Wichtigkeitbabyerstausstattung

Für die Babypflege empfiehlt sich die Anschaffung einer feststehenden Wickelkommode mit Wickelauflage, zwei Badetücher mit Kapuze, zwei Waschlappen, ein Badethermometer sowie eine Baby-Nagelschere. Für die ersten Wochen sollte zudem ein Paket Wegwerfwindeln oder alternativ 25 Stoffwindeln mit Windeleinlagen und Überzughöschen besorgt werden. Ein Windeleimer mit Deckel schützt vor unliebsamen Gerüchen. Babyöl und Wundschutzcreme komplettieren das Babypflege-Set.

Für Kinder, die nicht gestillt werden, ist es ratsam, vier bis sechs Milchfläschchen aus Glas oder Plastik zu kaufen. Zudem werden ein Paket Säuglingsnahrung und Milchsauger aus Silikon oder Latex in Größe 1 benötigt. Für die richtige Hygiene sorgt schließlich eine Flaschen-Reinigungsbürste.

Ist das Geld knapp und kommen werdende Eltern mehr schlecht als recht über die Runden, so können sie beim für sie zuständigen Jobcenter oder Sozialamt Zuschüsse zur Erstausstattung beantragen. Darüber hinaus unterstützt die Bundesstiftung „Mutter und Kind“ seit über 30 Jahren Mütter in finanziell schwierigen Situationen.

 

Schlaf, Kindlein, schlaf!

Gesunder und ausreichender Schlaf, ist für alle Menschen wichtig. Besonders gilt das natürlich für euren Nachwuchs. Gerade in der ersten Lebensphase ist es nämlich für die Entwicklung essentiell, dass ein Kind ausreichend schläft.
Alles, was ihr über das Schlafverhalten eurer Kleinen wissen müsst, haben wir ihr zusammengestellt. Außerdem geben wir euch ein paar nützliche Tipps, was das richtige Baby- oder Kinderbett ausmacht. Viel Spaß beim Lesen!

Kinder schlafen anders

Vor allem, wenn ihr euer erstes Kind bekommen habt, ist das eine wichtige Information. Denn immer wieder vermuten unerfahrene Eltern bei ihren Neugeborenen Schlafstörungen, da sie ständig aufwachen. Kleinkinder entwickeln jedoch ihren Schlafrhythmus erst mit der Zeit. In den ersten Monaten brauchen sie bis zu 20 Stunden Schlaf am Tag, der aber nie am Stück, sondern in Abschnitten von 2-3 Stunden Dauer stattfindet. Es ist also völlig normal, dass sie die Nächte nicht durchschlafen.
Je älter das Kind wird, desto weniger Schlaf braucht es. Zudem verlagert er sich mehr in die Nacht, die Nickerchen am Tag werden also kürzer. Wie viel Schlaf euer Nachwuchs in welchem Alter braucht, zeigt euch diese Tabelle auf einen Blick:

Alter                      Benötigter Schlaf                       davon tagsüber

0-3 Monate                16 -20 Stunden                                   ca. 10 Stunden
4-5 Monate                15-18 Stunden                                    7-8 Stunden
6-9 Monate                14-15 Stunden                                    3-4 Stunden
9-24 Monate              14 Stunden                                         3-4 Stunden
2-4 Jahre                    13 Stunden                                         2 Stunden
4-6 Jahre                    11 Stunden                                         0-2 Stunden

Reagiert auf die Entwicklung!

Der Tatsache, dass sich das Schlafverhalten eures Kindes so schnell ändert, müsst ihr natürlich auch Rechnung tragen. Ihr müsst die Zubettgeh-Zeiten genauso anpassen wie die Uhrzeiten, zu denen ihr den Nachwuchs weckt.
Besonders das Zubettgehen kann sich oft als schwierig gestalten. Denn natürlich sehen die Kleinen in den seltensten Fällen ein, dass sie weit vor den Erwachsenen ins Bett gehen sollen und wollen viel lieber aufbleiben. Aber sie brauchen eben ihren Schlaf.
Leichter machen könnt ihr euch das, wenn ihr bestimmte Rituale festlegt, die das Zubettgehen einleiten. In Zeiten von youtube kann das ein ca. 10 Minuten langes Video sein, das euer Kind jeden Abend noch sehen darf, bevor es dann diskussionslos in Bett geht. Ganz reibungslos wird das zumindest in der Anfangszeit zwar nicht funktionieren, aber mit der Zeit wird sich euer Nachwuchs an dieses Ritual gewöhnen und zunehmend widerstandsloser Schlafen gehen.

Eine hochwertige Ausstattung lässt euer Kind besser schlafen

Darüber, wie euer Kind schläft, haben wir nun geschrieben. Mindestens genauso wichtig ist für angehende Eltern aber die Frage, worin das Kind schläft. Die Auswahl an Kinderbetten ist groß – welche Voraussetzungen sie auf jeden Fall erfüllen sollen, wollen wir euch nun zeigen.
Das Babybett sollte vor allem über Gitter verfügen, die verhindern, dass euer Nachwuchs nachts aus dem Bett fallen kann. Der Schlaf kleiner Kinder besteht aus mehr REM-Phasen, so dass sie auch mehr träumen. Dementsprechend unruhig kann er sein.
Wenn euer Kind aus seinem ersten Bett rausgewachsen ist, habt ihr mehrere Möglichkeiten: Entweder, ihr kauft gleich ein normal großes Bett, oder ein Gestell, das mit eurem Nachwuchs mitwächst. Beide könnt ihr in der Anfangszeit mit einem abnehmbaren Gitter ausrüsten, damit euer Nachwuchs mit einem sicheren Gefühl einschlafen kann.
Nicht nur aufs Bett kommt es an, auch die Matratze spielt eine wichtige Rolle. Sie solle atmungsaktiv sein, damit eure Kleinen nachts nicht überhitzen. Beim Babybett ist außerdem wichtig, dass sie einen Trittrand besitzt. So verhindert ihr, dass euer Kind zwischen Matratze und Gitter eingeklemmt wird.
Mehr zum Thema Schlaf bei Kindern und Erwachsenen könnt ihr in diesem interessanten E-Book kostenlos erfahren.

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